Beiträge von TomKR

    osjeei

    Ich glaube, das gibt's schon, nur halt nicht direkt in der Kartenansicht von Hello #, sondern über den Umweg "Teilen":

    • Ziel/Route in Apple Maps, Google Maps oder z. B. einer Lade-App suchen
    • Auf "Teilen" tippen
    • Hello # als Ziel-App auswählen
    • Ziel wird übernommen, kann dann ans Fahrzeug gesendet werden

    Heute war es soweit — mein smart #5 BRABUS wurde mir übergeben! 🎉


    Und das Beste: Der unverbindliche Übergabetermin war eigentlich erst der 09.07. — es ging also eine ganze Woche früher als geplant. Das muss man auch mal sagen dürfen.


    Kurzer Abriss meiner Timeline:

    • VIN-Zuteilung: 13.04.

    • Verschiffung ab Taicang: 01.05. (Höegh Shanghai, Voyage 124)

    • Ankunft Zeebrugge: 10.06.

    • X119 erreicht: Ende Juni

    • Übergabe: heute, 02.07. — eine Woche vor Plan!


    Man schimpft ja gerne (und manchmal auch zu Recht), aber wenn es gut läuft, sollte man das genauso laut sagen. Und hier hat es wirklich gut geklappt.


    Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten bei smart und Mercedes in Krefeld — das habt ihr toll hinbekommen! 👏


    An alle, die noch warten: Kopf hoch, es geht voran!


    Gruß Tom

    Genau da liegt der Punkt: Die Hello smart App funktioniert nicht rein lokal per Bluetooth, sondern läuft grundsätzlich über die smart-Server.

    Das heißt konkret:

    Die App verbindet sich erst mit dem Backend (also Internet → smart-Server) und von dort wird die Verbindung zum Fahrzeug aufgebaut.

    Wenn du also in einer Tiefgarage stehst und weder dein Handy noch das Fahrzeug eine Datenverbindung haben, kann die App keine Verbindung aufbauen – selbst wenn du direkt neben dem Auto stehst.

    Es ist also kein reiner „Direkt-Connect“ zwischen Smartphone und Auto, sondern ein cloudbasierter Dienst.

    Deshalb ist es am Ende tatsächlich egal, ob das Auto draußen oder in der Tiefgarage steht – ohne Serververbindung läuft die App nicht.

    Gruß

    Tom

    Danke dir für das Bild 👍


    Wenn ich das richtig sehe, sind es also ebenfalls 128 GB Gesamtspeicher, aber nur rund 44 GB belegt – damit bleiben ja über 80 GB frei.


    Das wäre im Vergleich zum #1 deutlich besser gelöst, weil dort ab Werk fast der komplette Speicher durch das System blockiert ist.


    Sieht also so aus, als wäre es beim #5 zwar keine größere Hardware, aber eine wesentlich sinnvollere Aufteilung.


    Danke fürs Nachschauen!


    Gruß

    Tom

    Danke dir für den Hinweis 👍


    Mir geht es allerdings nicht um USB-Sticks oder externe Speichermedien, sondern um den intern verbauten Systemspeicher des Infotainment-Systems selbst.


    Der Hinweis in der Bedienungsanleitung (Seite 92) bezieht sich ja ausschließlich auf externe USB-Datenträger (exFAT, max. 128 GB etc.).


    Mich interessiert konkret:

    • Wie groß ist der interne Gesamtspeicher, der im System angezeigt wird?

    • Wie viel davon ist ab Werk bereits belegt?


    Beim Smart #1 kann man sich das ja anzeigen lassen, wenn man oben links im Display auf das „B“ (haben den Brabus, darum das B) tippt und dieses einige Sekunden gedrückt hält – dort wird dann der Gesamt- und belegte Speicher angezeigt.


    Mich würde interessieren, ob es beim Smart #5 eine ähnliche Anzeige gibt und welche Werte dort stehen.


    Falls das jemand kurz nachschauen kann, wäre das super.


    Gruß

    Tom

    Hallo zusammen,


    ich hoffe, das Thema ist hier im richtigen Bereich – ich dachte, hier passt es am besten rein.


    Kann mir jemand von euch sagen, wie es beim Smart #5 mit dem Speicher im Infotainment aussieht?


    Wie viel wird insgesamt angezeigt und was bleibt davon real frei übrig?


    Beim Smart #1 ist ja bekanntlich ein großer Teil direkt belegt, daher würde mich interessieren, wie das beim #5 gelöst ist.


    Danke euch.


    Gruß

    Tom

    Kann mir jemand sagen, wie zuverlässig die NFC-Funktion im Alltag tatsächlich funktioniert?


    Mich interessiert insbesondere, ob man sich darauf dauerhaft verlassen kann oder ob es in der Praxis häufiger zu Problemen kommt (z. B. bei leerem Smartphone-Akku, Verbindungsstörungen oder Systemfehlern).


    Wäre es aus eurer Sicht realistisch, den physischen Schlüssel nur noch als Reserve zu Hause zu hinterlegen, oder würdet ihr davon eher abraten?


    Mich interessieren vor allem praktische Erfahrungen aus dem Alltag.