omg 👀... so darf man kein sup und nichts auf das Dach schnallen... so hab ich schon vieles abheben sehen... zum Beispiel ein Paddel auf der BAB vor mir ... konkav immer nach unten wie das blaue sup.. das pinke oben drüber, frisst den ganzen Wind bis es satt ist ;-)... besser immer umdrehen und den Wind ableiten...
ansonsten hast Du von vorne eine Dauerpresse der auf die Dauer nichts widersteht ;-)... und bis dahin auch mehr Stromverbrauch ;-)...
Hab ich glaube auch so geschrieben - für ein paar km Feldweg passt das so - bis 80 flattert da gar nichts. BAB würde ich sie eh nicht auf dem Dach haben wollen wg. Stromverbrauch.
Ein Board nach unten zeigend, zwei würden gehen, wenn man keine festen Finnen hat. Für die paar Minuten zum See völlig okay - da wackelt nichts. Autobahn würde ich damit nicht fahren. Die Bretter sind ja für 150-200 Kilo ausgelegt, da biegt sich nichts. Ich hatte ein Board auch weiter hinten, aber dann geht die Heckklappe nicht auf. Der Träger hält aber bombenfest auf der Reling.
eben für Autobahn und dortige verhältnisse war das nur von interesse hinterfragt. sicherlich eben auch um anderer kriterien wie heckklappe, anbauten noch zu beachten.
bei dachboxen hatten sie ja schon festgestellt, dass sie eigentlich umgekehrt montiert werden müssten. das flach auslaufende nach hinten!
Ne, aber gute Idee - werds mal ausprobieren. In meinen alten Superb hätten die auf jeden Fall gepasst. Mit zwei Personen hintereinander könnte es vielleicht gehen.
Ich finde ihn aber so im Surfer-Mobil Look auch recht lässig 🙂
Zum einen passt es von der Länge nicht rein (10“) und zum anderen ist es so breit, dass alle Sitze umgeklappt werden müssen. Ein zweites Board würde von der Höhe auch knapp werden. Zudem hätte ich Angst um das Display.
Inkl. Abmontieren der Beifahrerkopfstütze erschien mir der Aufwand höher, als der Transport auf dem Dach. Weiterer Vorteil: kein Sand im Auto. Bilder folgen.
Kommentare 10
walt4smart#5
omg 👀... so darf man kein sup und nichts auf das Dach schnallen... so hab ich schon vieles abheben sehen... zum Beispiel ein Paddel auf der BAB vor mir ... konkav immer nach unten wie das blaue sup.. das pinke oben drüber, frisst den ganzen Wind bis es satt ist ;-)... besser immer umdrehen und den Wind ableiten...
ansonsten hast Du von vorne eine Dauerpresse der auf die Dauer nichts widersteht ;-)... und bis dahin auch mehr Stromverbrauch ;-)...
robko Autor
Hab ich glaube auch so geschrieben - für ein paar km Feldweg passt das so - bis 80 flattert da gar nichts. BAB würde ich sie eh nicht auf dem Dach haben wollen wg. Stromverbrauch.
Leo#
Ich kenne mich nicht aus aber die Anordnung der Boards mit den Krümmungen so nach vorn aerodynamisch korrekt?
robko Autor
Ein Board nach unten zeigend, zwei würden gehen, wenn man keine festen Finnen hat. Für die paar Minuten zum See völlig okay - da wackelt nichts. Autobahn würde ich damit nicht fahren. Die Bretter sind ja für 150-200 Kilo ausgelegt, da biegt sich nichts. Ich hatte ein Board auch weiter hinten, aber dann geht die Heckklappe nicht auf.
Der Träger hält aber bombenfest auf der Reling.
Leo#
eben für Autobahn und dortige verhältnisse war das nur von interesse hinterfragt. sicherlich eben auch um anderer kriterien wie heckklappe, anbauten noch zu beachten.
bei dachboxen hatten sie ja schon festgestellt, dass sie eigentlich umgekehrt montiert werden müssten. das flach auslaufende nach hinten!
e-mobile
Hast Du schon mal probiert die Boards innen rein auf die Beifahrerseite zu legen?
robko Autor
Ne, aber gute Idee - werds mal ausprobieren. In meinen alten Superb hätten die auf jeden Fall gepasst. Mit zwei Personen hintereinander könnte es vielleicht gehen.
Ich finde ihn aber so im Surfer-Mobil Look auch recht lässig 🙂
e-mobile
Klar schaut es gut aus, aber wenn's mal ganz schnell gehen muss..,
robko Autor
Board rein passt überhaupt nicht.
Zum einen passt es von der Länge nicht rein (10“) und zum anderen ist es so breit, dass alle Sitze umgeklappt werden müssen. Ein zweites Board würde von der Höhe auch knapp werden. Zudem hätte ich Angst um das Display.
Inkl. Abmontieren der Beifahrerkopfstütze erschien mir der Aufwand höher, als der Transport auf dem Dach. Weiterer Vorteil: kein Sand im Auto. Bilder folgen.
e-mobile
Ok, ist der Superb also doch so viel länger.