Beiträge von Tischkante

    Bei 4.500 kWh Verbrauch ohne E-Auto würde ich allerdings eher schauen, wie man dort die Kosten gering hält. Bringt ja nichts z.B. von E.ON 240 Euro Bonus für das E-Auto zu bekommen, wenn der Rest dafür 500 Euro teurer wird als bei einem anderen Anbieter.

    Möglicherweise einen dynamischer Stromtarif und die Verbraucher inkl. #5 bei ordentlich Sonne und Wind betreiben.

    In der Summe aller Fehler (Bildschirm reagiert nicht, ACC Phantombremsungen bei Schatten, geparkten Autos Smartpilot fährt viel zu weit links, Lenkung "rastet ein " bei höheren Geschwindigkeit) bin ich vom #5 mittlerweile echt enttäuscht und genervt.

    Diese Dinge sind kein Standard beim #5 sondern deuten eher auf nicht aktualisierte Steuergeräte, falsche Kalibrierung der Kamera, eventuell falsch eingestellte Spur hin.

    Ab zum Händler.

    Aus dem anderen Forum gibt es die Info, dass ursprünglich tatsächlich nicht geplant war, dass Fußmatten dabei sind. Smart hat sich nachträglich umentschieden und es soll immer Fußmatten dazu geben. Nicht jeder Händler scheint das zu wissen oder will das wissen.

    Letztlich sind das für mich die Hauptprobleme bei Smart. Schlechte oder zu aufwendige interne Kommunikation zwischen Geely<->Mercedes/ Smart<->Händler in alle Richtungen. Dazu dann Händler die anscheinend keine Lust auf Smart haben. Wenn dann #5 schlecht aufbereitet werden, Steuergeräte nicht geupdatet werden, Fußmatten fehlen, Spureinstellungen falsch sind, Kameras nicht kalibriert sind, dann fällt das zu unrecht auf das wunderbare Auto zurück.

    An der Stelle nochmals ein Danke an Nord-Ostsee-Heide, Herr Niko Rephun, die mir einen optimalen Summit ausgeliefert haben. Gleichzeitig eine Empfehlung an jeden der einen #5 im Norden bestellen will.

    Das ist schon sportlich anderen zu sagen, dass sie nichts unterstellen sollen und dann selbst Dinge zu unterstellen. Dir ist offensichtlich nicht klar, dass der Lader nicht der einzige Grund für mögliche Ladeverluste ist, selbst wenn es der gleiche sein sollte.

    Aber richtig ist, dass es niemand gemessen hat und dass die Werte hier im Beitrag reine Spekulation sind. Aber das kann man ja auch sehr deutlich raus lesen, dass es Spekulationen sind,

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    Da oben von 15 % Ladeverluste gesprochen wurde. Beim 1-phasigen laden können je nach E-Auto bis zu 30 % Ladeverluste entstehen.


    Unterstellen wir 20 % mehr als an der Wallbox und 3-phasiges laden. Unterstellen wir weiter einen geringen Verbrauch von 20 kWh auf 100 km; macht 2.000 kWh auf 10.000 km x 20 % = 400 kWh Mehr-Ladeverluste x 0,30 Euro pro kWh = 120 Euro pro 10.000 km mit sehr geschönten Zahlen.

    Dem Eigentümer mit PV-Anlage und sauber abgesicherter 1-phasige-Lademöglichkeit mag das wirtschaftlich egal sein aber allen anderen vielleicht nicht unbedingt.

    Eine allgemeine Sache ist mir aufgefallen. Meine Frau hat ein Google Pixel 8 mit Android, ich ein IPhone 13 Pro.


    AA startet, wie hier schon andere berichten, automatisch im Vordergrund auf dem Hauptbildschirm. Carplay startet automatisch im Hintergrund.


    Das könnte die ein oder andere Besonderheit (z.B. Funktion der Favoritentaste) beim #5 erklären zwischen den Nutzern je nach dem was eben benutzt wird.

    Als Mieter würde ich das nicht mal als Notlösung machen. Wenn das Haus abbrennt würde ich nicht mit der Versicherung über fahrlässig sprechen wollen. Je nach Alter der Immobilie sind normale Schuko-Steckdosen nicht dafür gemacht ständig über mehrere Stunden 2-4 kWh durch die Leitung zu jagen.


    Als ich meinen Fiat bekommen habe, habe ich die ersten zwei Monate einen Ladeziegel genutzt bis meine Wallbox montiert wurde. Aber auch nur runter geregelt auf 10 Ampere und damit ca. 2 kWh. Der Fiat hat aber auch nur einen Akku mit 38 kWh und konnte nach Feierabend bis zum nächsten Arbeitstag halbwegs voll laden. Dazu verbraucht der Fiat weniger als der Smart.

    Welche Notlösung kann das sein, dass man mal vielleicht 200 km über Stunden in den Akku bringt?!