Beiträge von walt4smart#5

    Es sieht nach einem Steinschlag aus.

    ja dachte ich auch... wenn man gerade super laut und launig Musik hört kann man das evtl. mal nicht mitbekommen.... ich hatte das auch schon :-(...und fahre gelegentlich im Winter in der supersteinigen Zeit auch schon Mal mit Paranoia durch die Gegend... alles Schleudern um mich herum.... und das mit dem Abstand halten hilft auch nicht immer... wenn's dem Transporter auf der rechten Spur gerade den Kiesel aus dem Profil katapultiert :-(....

    So sieht...

    shit aus...!!

    so ergänze ich deinen Satz.... das ist ja echt ein Mist... hattest Du zu diesem Kontext nun einen Steinschlag oder war die nicht korrekt verbaut, schadhaft oder was auch immer ..

    in jedem Fall viel Glück für super rasche Lösung!!

    Hat sich denn noch keiner gefreut, der schon am 2 Februar im 2. März war, dass er nun inzwischen korrekterweise tatsächlich im 2. März gelandet ist und das auch so angezeigt bekommt 😉....

    Durch eine Spiegel headline bin ich neugierig geworden ;-)...

    (S+) Angst vor brennenden Batterien: Warum ein E-Auto-Fahrer über 20.000 Euro Abschleppkosten zahlen sollte
    Manche Abschleppunternehmen verdienen offenbar hervorragend mit verunfallten Elektroautos. Sie verlangen horrende Gebühren fürs Bergen – mit fragwürdigen…
    www.spiegel.de


    Hier paar Zeilen nicht aus dem Abo-Artikel aber das sollte man als BEV-User wissen👉


    Das ist ein gut dokumentiertes Problem, über das zuletzt viel berichtet wurde – auch im Spiegel. Hier die wichtigsten Punkte:

    Das Kernproblem

    Wird ein verunfalltes E-Auto nicht direkt in eine Werkstatt gebracht, sondern zunächst auf dem Hof eines Abschleppunternehmens abgestellt – etwa weil an Wochenenden oder Feiertagen keine Werkstatt offen hat –, drohen teure Verwahr- und Quarantänekosten. Abschleppdienste verhängen häufig Sicherheits- oder Quarantänemaßnahmen, um mögliche Brandrisiken durch beschädigte Hochvoltbatterien auszuschließen. In der Praxis bedeutet das oft: Das Fahrzeug wird abgesperrt mit großem Sicherheitsabstand zu anderen Autos abgestellt – für diese Sonderverwahrung werden teilweise hohe Tagessätze berechnet. (Vogel)

    Das fragwürdige Argument

    Der überzogene Aufwand beim Abschleppen von E-Autos wurde vielfach mit Verweis auf die besondere Gefährdung durch diese Fahrzeuge begründet. (Taxi Times) Kritiker sehen das als vorgeschobenes Argument: Die Hauptbotschaft eines neuen Branchenleitfadens lautet: Grundsätzlich sollten E-Autos nach Unfällen nicht anders behandelt werden als Verbrenner, solange die Batterie keine starken Beschädigungen erkennen lässt. (Maklerkontor-crailsheim)

    Die Reaktion der Branche

    Mehr als zwanzig Verbände aus Versicherungs- und Verkehrsbranche – darunter der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, der Verband der Automobilindustrie und der ADAC – haben gemeinsame Empfehlungen zum Bergen und Abschleppen von Elektrofahrzeugen veröffentlicht, um Unsicherheiten zu beseitigen und überhöhte Kosten zu vermeiden. (Cash)

    Konkret empfehlen die Verbände: Die bisher häufige Praxis, verunfallte Elektroautos zunächst bei Abschleppunternehmen zu verwahren, soll entfallen. Entscheidend ist künftig die genaue Temperaturüberwachung des Akkus – steigt die Temperatur nicht an, kann die sichere Verwahrung enden. Das reduziert Standzeiten und Kosten. (Cash)

    Was Betroffene tun können

    Liegt kein Nachweis über eine konkrete Gefährdung vor, können Kunden gegen überhöhte Rechnungen Einspruch einlegen. Experten raten dazu, jede Rechnung genau zu prüfen und sich nicht vorschnell einschüchtern zu lassen. (nord24)

    Das Problem ist also real, strukturell bedingt und liegt im regulatorischen Graubereich – mangels verbindlicher Standards konnten manche Abschleppfirmen bislang relativ ungestört überhöhte Rechnungen stellen. Die neuen Branchenempfehlungen sind ein Schritt in die richtige Richtung, sind aber (noch) unverbindlich