Beiträge von #161

    Hallo Zusammen,


    ich knüpfe hier mal an, da ich ein paar Fragen/Anmerkungen zum Campen mit dem #5 habe.
    Wir haben den smart jetzt zwei mal für ein Wochenende zum Campen hergenommen. Dadurch, dass wir jeweils einiges an Equipment zum Biken dabei haben, haben wir unser Dachzelt installiert und nicht im Auto übernachtet.

    Was direkt beim ersten mal aufgefallen ist: es gibt keine - mir bekannte - vernünftige Möglichkeit den Smart auszuschalten. Dadurch, dass wir im Dachzelt übernachtet haben, haben wir den Campingmodus nicht benötigt. Allerdings haben wir natürlich mehrfach Kofferraum und Türen geöffnet. Dabei geht jedes mal das Display an und abends das Abblend-Licht an. Auch wenn man aktiv auf "Ausschalten" drückt, hält das immer nur so lange, bis wieder eine Tür geöffnet wird/ zugeschlagen wird. Ich habe dann extra den Camping Modus eingeschalten, um das ständige "Aufwachen" zu umgehen. Dabei war nur das Problem, dass er innerhalb von ca. 16-20h im Camping-Modus 10% Akku gezogen hatte. Ich hatte extra Klimaanlage ausgeschalten, da Innenraumtemperierung für uns nicht notwendig war. Dennoch ein viel zu hoher Verbrauch, um damit wirklich Campen zu können (externe Verbraucher waren keine angeschlossen). Als mir der hohe Verbrauch aufgefallen ist, habe ich den Camping-Modus wieder ausgeschalten und lieber das nervige Anschalten von Display und Licht in Kauf genommen.

    Beim zweiten mal mit dem Dachzelt unterwegs, habe ich den Camping Modus gar nicht erst eingeschalten, sondern mich damit abgefunden. Als wir dann abends schlafen gehen wollten und uns ins Dachzelt gelegt und das Auto abgeschlossen haben, hat das Auto ständig gepiept und gemeint, dass Lebewesen im Auto sind. Das kommt vermutlich dadurch, dass kleine Bewegungen im Dachzelt das Auto zum schwanken bringen und der #5 denkt, dass ein Hund im Auto Radau macht. Ich habe dann den Camping-Modus eingeschalten, Klimatisierung ausgemacht und Display ausgemacht. Es hat über Nacht zum Glück auch "nur" 3% Akku gefressen bei ca. 8h Camping Modus. Mir ist auch aufgefallen, dass die Ambientbeleuchtung an bleibt im Camping Modus und auf die Schnelle hatte ich auch keine Option gesehen, diese abzustellen.

    Alternativ kann man denke ich mit dem Dachzelt einfach das Auto offen lassen ohne irgendeinen Modus, dann meckert es auch nicht bzgl. Lebewesen im Fahrzeug. Allerdings hätte ich in der Nacht das Auto gerne abgeschlossen.


    Leider finde ich das ziemlich frustrierend und auch störend gegenüber anderen Campern, die schon nachfragen, warum das Auto ständig Geräusche macht und Licht an/aus, etc. Meiner Meinung nach ist der Camping Modus schön für irgendwelche Marketing-Fotos oder mal eine Nacht überbrücken, aber für einen Camping-Urlaub mit oder ohne Dachzelt eignet sich der #5 leider nicht unter den Bedingungen. Hoffentlich passiert hier Softwaretechnisch noch etwas.

    Hat hier ähnliche Erfahrungen gemacht oder Abhilfe für das Problem?

    Ich bekam nach meiner Reklamation der Steinschläge nach 4 Tagen die Antwort, dass das nicht unter die Garantie fallen würde. ehrlich gesagt empfinde ich das als riesige Sauerei, dass der Kunde hier so sitzen gelassen wird, zumal es ja wohl ein absolutes Serienproblem ist.

    Ärgerlich! Ich bin gespannt, was bei mir rauskommt. Gestern war ich beim Händler, nachdem mir am Telefon bestätigt wurde, dass ich einfach vorbeikommen kann, da nur Fotos gemacht werden müssen. Vor Ort hieß es dann natürlich, dass sie so voll sind und ich einen Termin ausmachen müsse. Der ist jetzt auf 01.07. gelegt. Vor Ort habe ich aber auch bei dem Vorführfahrzeug gesehen, dass dort das gleiche Problem besteht.

    Hoffentlich ändert sich die Einstellung von Smart, wenn mehrere das Problem bemängeln.

    Ich habe es offiziell bei meinem Smart-Händler bemängelt. Da war die Rückmeldung, dass ich vorbeikommen soll damit der Meister sich ein Bild davon machen kann. Allerdings habe ich auch einen Spannungsriss in der Rückleuchte. Kann also auch nur darauf bezogen sein.

    Da ich umgezogen bin, habe ich es nur noch nicht geschafft, zum Händler zu fahren. Ich gebe ein Update, sobald ich dort war.

    Hallo in die Runde,


    ich habe einen Thule VeloSpace XT 3, den ich bereits für mein altes Fahrzeug gekauft hatte. Der funktioniert super beim #5. Auch die Heckklappe geht einwandfrei auf und zu, wenn man den Fahrradträger wegklappt. Der Verbrauch mit Fahrradträger und Fahrrad hält sich ebenfalls im Rahmen. Ich bin damit vor paar Wochen 1700 km nach Italien gefahren und hatte ca. 25kwh/100km im Schnitt.


    Mir ist allerdings aufgefallen, dass der #5 zwar erkennt, dass etwas angehängt ist, aber scheinbar checkt das die Heckkamera, die den Rückverkehr im Auge hält nicht ganz. In der Tacho-Anzeige, in dem beim Fahren auch andere Autos angezeigt werden, die überholen oder vor einem fahren, wird immer ein Auto oder Motorrad eingeblendet, das unmittelbar an der Heckklappe hängt. Quasi als extremer Drängler. Ich schätze, dass die Software hier nicht richtig programmiert ist und die Heckkamera die Fahrräder auf dem Heckträger als Motorrad oder Auto erkennt.

    Es stört aber auch nicht, da ich durch das Head-Up-Display da ohnehin wenig hinschaue.


    Hat das auch jemand feststellen können?

    Das Thema finde ich auch frustrierend und habe leider noch keine Abhilfe gefunden. Es wurde bereits in einem anderen Thread besprochen siehe hier.

    Alle Assistenzsystem sind ausgeschaltet und egal wie die Lenkung eingestellt ist, muss man immer über einen Wiederstand die Lenkung korrigieren. Das ist vor allem auf Langstrecke auf der Autobahn sehr nervig.

    Hallo,


    ich habe das gleiche Problem bei meinem #5 Brabus. Das ist tatsächlich das, was am meisten stört.

    Ich fahre generell ohne jegliche Assistenzsysteme und Tempomat oder Smartpilot, da ich gerne selber die Kontrolle behalten möchte und so besser ein Gefühl beim Fahren haben. Zudem erfordert das auch mehr Aufmerksamkeit und macht mich weniger müde.

    Leider musste ich auch recht zügig feststellen, dass der Lenkwiderstand unterschiedlich stark ausfällt. Das ist besonders auf der Autobahn zu merken und unabhängig davon, was für ein Lenkwiderstand eingestellt ist.


    Es fühlt sich für mich so an, dass der Lenkwiderstand erst hoch ist und dann schlagartig leicht wird, weshalb man bei kleinen Korrekturen, wie sie beim Autobahnfahren üblich sind, ständig "über-lenkt". Somit bin ich ständig am korrigieren und man verliert das "Gefühl für die Straße". Salopp fühlt man sich wie in alten schwarz-weiß Filmen, in denen in den Autoszenen auch ständig von links nach rechts gelenkt wird.

    Mit der Spur hat das glaube ich nichts zu tun.


    Hat da jemand Abhilfe? Das Thema ist besonders bei Langstrecke extrem nervig leider.