Beiträge von barbEJoSmart

    Unser Kia lädt nur mit max 80 kw. Und selbst da sind mir die Pausen kaum zu lang vorgekommen. Auf langen Strecken reichen bei 250 kw 20 Minuten vermutlich für die nächsten 200-300 km und damit bis zur nächsten Pause. Und dann wollen meine drei Mädels sowieso mal tauschen und das Lenkrad übernehmen :S

    Smart noch nicht, aber da wir diesen und nächsten Monat mit dem Kia Niro EV mehrere Strecken mit über 500 km am Tag hatten, habe ich folgendes ausprobiert:

    Tesla Jahrestarif für 99 € (Monatstarif wären 12€x12=144€).

    Vorteil 1: Die Auslandstarife werden in der App für jeden Tesla-Ladepark angezeigt (bei vielen anderen Apps ist der Auslandspreis nie eindeutig).

    Vorteil 2: nächster Teslapark nur 10 Minuten entfernt auf dem Weg zur Arbeit

    Vorteil 3: Zeittarif (bei mir 26ct vor 8 Uhr morgens) (Achtung an jedem Park andere Tarife und Uhrzeiten)

    Im Winter haben wir kaum Solar

    -PV-Strom; dann können wir zukünftig mit einer Teslamitgliedschaft beide Autos zu 26ct laden. Von der Grundgebühr 99 € habe ich alleine mit einem Auto bereits 25 € mit Fernfahrten in einem Monat reingefahren, obwohl wir ansonsten nur zu Hause laden.

    Vorteil 4: bei Tesla sind immer viele Ladesäulen; nur Einzelstellplätze ohne Ladeleistungsteilung und immerhin 250 kwh.

    Auch wenn ich kein Tesla-Fan bin: das Ladekonzept ist schon echt gut.

    Wir laden seit 1,5 Jahren zu 95 % nur an einer Haushaltssteckdose. Getestet haben 2 Nachbarn das bereits seit 4 Jahren; einer davon fährt täglich 100km und lädt jede Nacht zu 100 % voll.

    Allerdings haben wir eine extra (dickere) Leitung mit eigener Absicherung (FI) im Sicherungskasten eingebaut. Die ladeleistung haben wir auf max 2,9 kwh eingestellt.

    Grund: wir laden oft wegen einer PV-Anlage so ab 14 Uhr bis abends. Da die PV-Anlage nicht wesentlich mehr hergibt hätte eine Wallbox mit 11 KW den Nachteil, dass wir Strom zukaufen müssten.

    Unsere Fahrleistung liegt mit dem Kia übrigens bei ca. 10.000 km im Jahr; allerdings mit wenig Fernfahrten über 300km.

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    Wichtig: keine normalen Verlängerungskabel nutzen: die können die dauerhafte Wärme nicht ab. Einem anderen Nachbarn ist beim Laden seines Hybrid mal die Kabeltrommel durchgeschmort!

    Also normalerweise sollte der Wagen unabhängig von der gewählten Stufe beim betätigen der Fußbremse zuerst bis maximale Rekuperation gehen und nur wenn der Fahrer es mit entsprechend hohem Pedaldruck fordert auch noch die mechanische Bremse dazu nehmen.

    Hatte ich auch explizit beim Händler nachgefragt, ob Smart dies macht wie die anderen.


    Die Rekuperationseinstellung beeinflusst nur das "Gleitverhalten" beim Gaswegnehmen.

    Dies ist m E. nicht ganz richtig. Erfahrungen bei Kia: hat man eine geringe Rekuperation, dann braucht man zum Bremsen mehr Scheibenbremskraft als Rekuperation. Anders ausgedrückt: Wenn man immer mit der gleichen Geschwindigkeit fährt (z.b. in der stadt mit 50) und ab dem gleichen Punkt aus einen Bremsvorgang startet, um an der roten Amoel zu stehen, dann würde man es bei geringer Reku nicht schaffen und deshalb muss die mechanische Bremse stärker ran. Deshalb ist die wahl der Rekustufe schon von Bedeutung