Die Regeln sind klar und lesen kann jeder der einen Führerschein hat...und dennoch wenn dir unverschuldet ein Kind bei unter 7 Grad mit Sommerreifen ins Auto rennt und zu Tode kommt... dann können die ganz super Schlauen sich im Spiegel betrachten und anschließend von den Versicherungen und Anwälten ihre mindestens ordentliche Teilschuld abholen.... man erkennt hier wie überall schnell die vermeintlichen Superchecker... und damit meine ich nicht Dich Hogi983 ;-)....
Welches Elektroauto würdet ihr fahren oder kaufen, wenn es den Smart #5 nicht gäbe?
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Jepp. Die Teilschuld, insbesondere bei Unfallbeteiligten Kindern, auf Grund der "Betriebsgefahr" = Verantwortung für den Kraftfahrzeugführer damit einhergehend....!
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Auf keinen Fall. Die Bereifung muss den Wetterbedingungen, nicht den Temperaturbedingungen, genügen. Sprich kein Schnee, keine Glätte etc.. sind keine entsprechenden Winter- oder Ganzjahresreifen erforderlich.
Ist ja zum Glück ganz klar geregelt.
Genau. Und es gibt Testergebnisse, selbst vom ADAC, die zeigen, dass Sommerreifen auf Asphalt auch bei um 0°C oder leicht darunter immer noch besser als Winterreifen bremsen.
Ich fahre ganzjährig Sommerreifen, genau aus diesem Grund und weil bei uns in den letzten 5 Jahren eventuell an insgesamt 5 Tagen geschneit hat (nicht liegen geblieben).
Würde ich in einer Gegend wohnen, wo viel und oft schneit, würde ich definitiv Winterreifen fahren, denn auf dem Schnee ist der Winterreifen besser.