Viel schöner waren doch die Datenschutzverletzungen die Tesla hatte wo sich engagierte Mitarbeiter alle möglichen Videos angeschaut und drüber lustig gemacht haben und ein paar davon wohl auch geteilt.
Genau davon braucht man noch mehr für die neue Sa. Abend Reality Show :-). Die Einzigen die darüber vermutlich nicht so Lachen können sind die Betroffenen, aber wenn interessiert da schon wenn die Masse die es sehen will in der Mehrheit ist, oder? ![]()
Telematik-Tarif
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Das sind aber jetzt 2 verschiedene Szenarien. Einmal sammelt einer Daten und wer weiß was damit passiert und das andere mal dient es zur Aufklärung eines Unfalls (was ich auch OK finde).
Naja, wenn man gegen die Aufzeichnung des eigenen fahrvergaltens - wie Beschleunigung, bremsen, Geschwindigkeit - ist, weil man Angst hat dass man von der Versicherung im Fall der Fälle "einen Strick gedreht bekommt", dann ist das eigene fahrverhalten wohl doch eher nicht defensiv und gemäß der StVO. Also exakt das selbe Szenario.
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Naja, ich sehe das was differenzierter. Höchstgeschwindigkeiten machen hier und da Sinn, aber die Umsetzung ist ja schon sehr willkürlich.
Es ist ja nicht so das bundesweit ein einheitlicher Standard gelten würde und dazu kommt noch wo ein erfahrener Fahrer problemlos schneller fahren kann hat ein Fahranfänger noch Probleme. Und woran soll sich die Höchstgeschwindigkeit orientieren?
Wollen wir Verhältnisse wie in den USA wo der Standard sich am DAU orientiert?
Hier findet aus meiner Sicht teilweise eine Entmündigung statt, in dem Sinne, dass man dem Bürger die Eigenverantwortung für sein Handeln wegnimmt. Wer (zu schnell) fährt haftet für seine Handlungen, aber ich bin doch nicht automatisch unschuldig weil ich mich an ein Schild gehalten habe? Deswegen finde ich das Thema grundsätzlich sehr fragwürdig und ob hier tatsächlich auch immer die richtigen Ziele seitens Politik verfolgt werden hab ich auch meine Zweifel. Ich glaub jeder hier in der Runde wird schon die Erfahrung gemacht haben, dass man sich bei manchen Schildern fragt wofür die gut sind und an anderer Stelle evtl. auch fehlen.Wer sich mit solchen Sensoren selbst kasteien oder an die Leine legen will, vielleicht auch weil es ihm hilft, bitte. Es ist ja (noch) freiwillig.
Grundsätzlich erinnert das Konzept schon etwas an die social Points in China nur für's Autofahren. Nur das bisher nur mit positiver Verstärkung gearbeitet wird.
Hoffen wir dass es so bleibt

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Laut Umfragen (wie vom ADAC) halten sich deutsche Autofahrer für sehr kompetent: 82 Prozent stufen sich als gute oder sehr gute Fahrer ein, während nur etwa 1 Prozent sich selbst als schlecht bezeichnen.
Der Fahrer vom Unfall am Stuttgarter Olgaeck hatte bestimmt auch eine glänzende Selbsteinschätzung von seinem Fahrkönnen. Hilft den Leuten an der Haltestelle nur eben nicht mehr.
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Wie mein Fahrlehrer schon sagte man soll sich hinter dem Steuer immer bewusst sein, dass ein Auto eine Mordwaffe ist.
Und wer Waffen handhabt, da sagte auch Spiderman schon mit großer Macht kommt große Verantwortung.Leider ist sich da nicht jeder Dessen bewusst.
Aber wenn wir mal in der Realität bleiben, dann verteilt sich die Fahrkompetenz über die Bevölkerung hinweg garantiert nach der Normalverteilung.D.h. ca. 5-10% DAUs und 5-10% sehr gute Fahrer.
Woran macht man jetzt das Maß der Dinge fest?
Ich bin dafür die Leute nicht zu entmündigen. Dann lieber die Strafen anziehen so dass dies Leute die sich selbst überschätzen schneller aus dem Verkehr gezogen werden.
Insgesamt sind seit 2000 die Verkehrstoten mit PKW Beteiligung übrigens von deutlich über 3000 auf 1210 (2025) gesunken.
Wenn man auf 0 Null runter dann wäre dass sicherste Mittel den Verkehr ganz still zu legen so wie der sicherster Computer ein ausgeschalteter.
Ich hoffe Du steckst mich jetzt nicht gleich in die Raserbox nur wegen meiner Argumente?PS: Ich kenne den von Dir erwähnten Unfall nicht, aber in Berlin gab es vor ein paar Jahren auch einen Unfall wo jemand mit Epilepsie Diagnose an einer roten Ampel plötzlich beschleunigt und warte Personen tötlich verletzt hat. Da hilft keine Geschwindigkeitslimitierung und doch frage ich mich warum der Typ überhaupt hinter dem Steuer sitzen dürfte? Und wir müssen auch nicht über die ganzen illegalen Stadtrennen sprechen gehe von aus.
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Die Welt steckt voller Idioten. Da sind auch einige hinterm Steuer dabei
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Naja, wenn man gegen die Aufzeichnung des eigenen fahrvergaltens - wie Beschleunigung, bremsen, Geschwindigkeit - ist, weil man Angst hat dass man von der Versicherung im Fall der Fälle "einen Strick gedreht bekommt", dann ist das eigene fahrverhalten wohl doch eher nicht defensiv und gemäß der StVO. Also exakt das selbe Szenario.
Nein, mir geht es um das Datensammeln, nicht um blödes fahren! ich kann auch vernünftig fahren ohne eine Überwachungsbox im Auto zu haben
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Zurück zum Telematik-Tarif: Kann mir jemand sagen, welche Daten da verwendet werden (Fahrdaten).
Warum ich frage...folgende Beobachtung: Wir haben auch einen R5 Etech, dieses ermittelt anhand verschiedenen Daten ebenfalls bei jeder Fahrt einen Safety- sowie einen Eco-Score. für den Safety-Score nutzt er offenbar angepasstes Tempo, Abstand zum Vordermann, Kurvengeschwindigkeit. An einer Stelle auf meinem Arbeitsweg fehlt das Ortsausgangsschild und erkennt somit weiterhin die 60km/h, die voerher galten. Somit zieht es den Safety-Score an dieser Stelle von nahezu 90-95 auf meistens 30-40% runter.
Wenn sowas jetzt ständig beim Telematiktarif passiert, wäre ja maximal suboptimal oder?
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Was da einfließt kann nur Dein Anbieter / Deine Versicherung sagen. Ich glaube nicht, dass es da einen Standard gibt außer, dass evtl. dahinter dieselbe Entwicklungsfirma steht und es dadurch evtl. gleich / öhnlich ist.
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Also beim ADAC läuft alles über die App. Die Box ist nur dazu da, dass Du km richtigen Auto bist. Sie sammelt keine Daten.