Beiträge von Bill#5

    Bitte nicht heulen beim ersten HPC Test. Ich war Aral Puls, wollte dann das Versprechen mit der Ladeleistung mal testen und hatte am 300 kw Lader nur 89 Kw/h bei 28 % SOC .... Hatte schon den Smart Service kontaktiert. Mein 3. Test am EnBW 300 KW Lader war dann 200-230 kw/h mit kaltem Akku konstant von 20-84% in 19 Minuten .... Liegt nicht am Auto.

    Danke für die Info, ich habe bereits Beiträge darüber gelesen. Ich bin der Meinung - die Technik im Smart macht unter bestimmten Bedingungen das mögliche von dem, was angeboten wird.

    Ich werde sowieso die meiste Zeit im Geschäft mit 11 KW laden.

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es solche Auto Filter gibt, die jegliche Gerüche illuminieren. Ob mit Aktivkohle oder ohne. Bei der Menge Luft, die eingesaugt wird es ist m.M.n. unmöglich.

    Habe natürlich in meinem MB B250e auch ein Aktiv Kohle Filter, aber wenn vor mir ein 2-takter Mofa fährt, oder beim Dünger auf den Feldern, da hilft nur Umluft.

    Aber wenn Du ein Schild hinsetzt um auf die Lademöglichkeit aufmerksam zu machen, dann kannst Du die Winz Wallbox auch gleich da dran oder reinbauen. Das kann man dann auch beliebig schick gestalten.

    Es war ja auch mal angedacht Wallboxen in Straßenlaternen zu integrieren. Würde dann IMHO sogar noch mehr Sinn machen. Aber das hat sich alles nicht durchgesetzt. Warum auch immer.

    Das mit Beschilderung meinte ich Straßen Abschnitte, nicht die einzelne Bordsteinlader.

    Die Straßenlaternen stehen mit großen Abständen einander und auch oft hinter dem Bürgersteig.

    Sowas wie Parkuhren in den USA wäre auf öffentlichen Straßen vorteilhaft, aber da wo am meisten die Einwohner parken,

    sehe ich die Bordsteinlader immer noch als eine bessere Lösung.

    Also ich find die grundsätzliche Idee nicht schlecht, aber für eine kleine 11 oder 22 KW Wallbox lohnt es natürlich nicht. Die sind so klein, dass ich die auch locker anders unterbringen kann, aber wenn ich an die großen DC-Ladestationen denke, da würde es schon Sinn machen die große Technik unter die Erde zu bringen und einen schmalen Zugang zu haben.


    DC Technik wird sich bei solchen Bordstein Ladestationen nicht lohnen. Sie sind gedacht für Stadtgebiete, wo Leute in der Regel über die Nacht parken und da reichen 11 oder 22 KW locker.


    Ich persönlich finde die Dinge sehr gut, habe kürzlich ein Video gesehen. Für den gedachten Einsatz sie sind unschlagbar.

    Ich denke wenn die Parkplätze von Verbrennern zu geparkt werden, kann das durch Beschilderung gelöst werden.

    Und wenn jemandem das zu dreckig, zu dunkel oder zu tief ist, muss er zu anderen Möglichkeiten greifen, niemand ist gezwungen diese Lademöglichkeiten zu nutzen.

    Nochmals: die App muss im Hintergrund laufen, damit es funktioniert. Dazu muss sie geöffnet werden. Handy aus der Hose, App öffnen, zum #5 gehen. Dann, und nur dann, öffnet er sich automatisch.

    Ich habe meinen #5 noch nicht und möchte die Richtigkeit Ihrer Aussage nicht in Frage stellen, aber könnte es sein, dass die App nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügt?

    Viele Apps laufen im Hintergrund und richten ihre Dienste ein, ohne in den Vordergrund gerufen zu werden.

    Die KI sagt es soll möglich sein:


    "Ja, das funktioniert beim Smart #5 grundsätzlich, sofern dein Android-Smartphone die technischen Voraussetzungen erfüllt.

    Hier sind die Details zur Umsetzung mit der Hello smart App:

    1. Bluetooth & Passive Entry

    Um das Auto zu öffnen, ohne das Handy aus der Tasche zu nehmen, nutzt Smart den Digitalen Schlüssel über Bluetooth (BLE).

    Vorgehensweise: Sobald du den digitalen Schlüssel in der Hello smart App eingerichtet hast und Bluetooth aktiv ist, erkennt das Fahrzeug dein Smartphone bei Annäherung.Entsperren: Du musst das Handy nicht herausholen; es reicht oft aus, den Sensor am Türgriff zu berühren (kapazitiver Kreis), während das Handy in der Tasche ist.

    2. Voraussetzungen für "Handy in der Tasche"

    Damit das System stabil funktioniert, sollten folgende Punkte erfüllt sein:

    Hintergrundberechtigungen: Die Hello smart App benötigt in den Android-Einstellungen die Berechtigung, immer auf den Standort und Bluetooth zuzugreifen, auch wenn sie nicht aktiv im Vordergrund läuft.Energiesparmodus: Deaktiviere die Akku-Optimierung für die Hello smart App, damit das System nicht vom Betriebssystem "schlafen gelegt" wird, während es in deiner Tasche ist.UWB (Ultra-Wideband): Bei modernsten Android-Geräten (z.B. Pixel Pro-Modelle oder Samsung S-Serie ab S21+) wird teils UWB genutzt, was die Standorterkennung des Handys am Auto noch präziser und sicherer macht. "


    Wie gesagt, ich bekomme mein #5 erst in 2 Monaten, kann leider selbst nicht testen.

    Es gab doch - in alten Verbrennern - diese Systeme, die den Akku im Schlüssel per Induktion im Lenkradschloss laden konnten. Aus meiner Sicht eigentlich eine schlaue Idee. Warum nicht den Schlüssel in der Induktionsladeschale für die Mobiltelefone aufladen lassen? Es war nicht alles schlecht ... damals ... ;)

    Was ist ein Lenkradschloss? =O

    Seit ca. 10 Jahren habe ich in allen Autos nur den Knopf und möchte das behalten. ;)

    Wenn ich mich erinnern kann, ich glaube die Schlüssel mit Aufladung haben sonst nicht lange gehalten, deshalb war das nötig sie ständig aufzuladen.

    KI sagt:

    Einige Automodelle verfügen über Autoschlüssel mit einem fest verbauten Akku, der induktiv über das Zündschloss oder einen speziellen Schlüsselschacht während der Fahrt aufgeladen wird.

    Diese Technik findet sich vor allem bei älteren Modellen von Herstellern wie BMW oder Land Rover.

    Bei diesen Systemen wird Energie drahtlos vom Fahrzeug auf den Schlüssel übertragen, sobald dieser im Schloss steckt und die Zündung (Position 1 oder 2) aktiviert ist.

    BMW: Weit verbreitet bei Modellen der E-Serie (z.B. E46, E60, E90). Hier wird der Akku im Schlüssel laut Experten von 83metoo während der Fahrt geladen. Eine 30-minütige Fahrt reicht laut wikiHow oft für etwa 15 Fernbedienungsvorgänge aus.

    Alternative Lademethoden (Lifehacks) :D

    Falls der Schlüsselakku leer ist und man keine langen Strecken fahren möchte, gibt es bekannte Behelfsmethoden, um den Schlüssel zu Hause induktiv zu laden:

    Elektrische Zahnbürste: Die Ladestation einer elektrischen Zahnbürste nutzt ein ähnliches Induktionsprinzip. Der BMW-Schlüssel kann oft über Nacht darauf geladen werden.


    Ansonsten, würde ich das auch gut finden, wenn der Schlüssel z. Bsp. über Handy Ladeschale aufgeladen werden kann. Soll aber trotzdem ein Paar Monaten halten, und wenn die Meldung kommt, dann kurz auf die Fläche legen und alles wieder gut.


    Mein Mercedes hat eine Zeit Lang an der Autobahn A5 an einer Stelle plötzlich auf 80 runter gegangen, obwohl Kilometerweit keine Schilder gestanden, aber nicht immer und irgendwann dann nicht mehr.

    An der B3 in einem 70-ger Bereich, an einer Stelle zeigt die Erkennung plötzlich "50", obwohl das Schild "50" noch ca. 100 Meter entfern ist. In anderen Fällen wechselt er die Anzeige direkt an dem Schild.

    Man kann das sicherlich ganz einfach testen, Kamera abdecken und fahren.

    Ich vermute, dass Smart bis jetzt das Thema nicht angegangen hat weil es noch Sommer war. Die erste Erfahrungen bei kalten Temperaturen,

    die an den Hersteller weitergegeben werden, müssen die Situation durch SW Updates verbessern, sofern das von HW unterstützt ist.

    Man friert im Auto nicht ein, das ist schonmal gut ;)