Beiträge von Bill#5

    Nochmals: die App muss im Hintergrund laufen, damit es funktioniert. Dazu muss sie geöffnet werden. Handy aus der Hose, App öffnen, zum #5 gehen. Dann, und nur dann, öffnet er sich automatisch.

    Ich habe meinen #5 noch nicht und möchte die Richtigkeit Ihrer Aussage nicht in Frage stellen, aber könnte es sein, dass die App nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügt?

    Viele Apps laufen im Hintergrund und richten ihre Dienste ein, ohne in den Vordergrund gerufen zu werden.

    Die KI sagt es soll möglich sein:


    "Ja, das funktioniert beim Smart #5 grundsätzlich, sofern dein Android-Smartphone die technischen Voraussetzungen erfüllt.

    Hier sind die Details zur Umsetzung mit der Hello smart App:

    1. Bluetooth & Passive Entry

    Um das Auto zu öffnen, ohne das Handy aus der Tasche zu nehmen, nutzt Smart den Digitalen Schlüssel über Bluetooth (BLE).

    Vorgehensweise: Sobald du den digitalen Schlüssel in der Hello smart App eingerichtet hast und Bluetooth aktiv ist, erkennt das Fahrzeug dein Smartphone bei Annäherung.Entsperren: Du musst das Handy nicht herausholen; es reicht oft aus, den Sensor am Türgriff zu berühren (kapazitiver Kreis), während das Handy in der Tasche ist.

    2. Voraussetzungen für "Handy in der Tasche"

    Damit das System stabil funktioniert, sollten folgende Punkte erfüllt sein:

    Hintergrundberechtigungen: Die Hello smart App benötigt in den Android-Einstellungen die Berechtigung, immer auf den Standort und Bluetooth zuzugreifen, auch wenn sie nicht aktiv im Vordergrund läuft.Energiesparmodus: Deaktiviere die Akku-Optimierung für die Hello smart App, damit das System nicht vom Betriebssystem "schlafen gelegt" wird, während es in deiner Tasche ist.UWB (Ultra-Wideband): Bei modernsten Android-Geräten (z.B. Pixel Pro-Modelle oder Samsung S-Serie ab S21+) wird teils UWB genutzt, was die Standorterkennung des Handys am Auto noch präziser und sicherer macht. "


    Wie gesagt, ich bekomme mein #5 erst in 2 Monaten, kann leider selbst nicht testen.

    Es gab doch - in alten Verbrennern - diese Systeme, die den Akku im Schlüssel per Induktion im Lenkradschloss laden konnten. Aus meiner Sicht eigentlich eine schlaue Idee. Warum nicht den Schlüssel in der Induktionsladeschale für die Mobiltelefone aufladen lassen? Es war nicht alles schlecht ... damals ... ;)

    Was ist ein Lenkradschloss? =O

    Seit ca. 10 Jahren habe ich in allen Autos nur den Knopf und möchte das behalten. ;)

    Wenn ich mich erinnern kann, ich glaube die Schlüssel mit Aufladung haben sonst nicht lange gehalten, deshalb war das nötig sie ständig aufzuladen.

    KI sagt:

    Einige Automodelle verfügen über Autoschlüssel mit einem fest verbauten Akku, der induktiv über das Zündschloss oder einen speziellen Schlüsselschacht während der Fahrt aufgeladen wird.

    Diese Technik findet sich vor allem bei älteren Modellen von Herstellern wie BMW oder Land Rover.

    Bei diesen Systemen wird Energie drahtlos vom Fahrzeug auf den Schlüssel übertragen, sobald dieser im Schloss steckt und die Zündung (Position 1 oder 2) aktiviert ist.

    BMW: Weit verbreitet bei Modellen der E-Serie (z.B. E46, E60, E90). Hier wird der Akku im Schlüssel laut Experten von 83metoo während der Fahrt geladen. Eine 30-minütige Fahrt reicht laut wikiHow oft für etwa 15 Fernbedienungsvorgänge aus.

    Alternative Lademethoden (Lifehacks) :D

    Falls der Schlüsselakku leer ist und man keine langen Strecken fahren möchte, gibt es bekannte Behelfsmethoden, um den Schlüssel zu Hause induktiv zu laden:

    Elektrische Zahnbürste: Die Ladestation einer elektrischen Zahnbürste nutzt ein ähnliches Induktionsprinzip. Der BMW-Schlüssel kann oft über Nacht darauf geladen werden.


    Ansonsten, würde ich das auch gut finden, wenn der Schlüssel z. Bsp. über Handy Ladeschale aufgeladen werden kann. Soll aber trotzdem ein Paar Monaten halten, und wenn die Meldung kommt, dann kurz auf die Fläche legen und alles wieder gut.


    Mein Mercedes hat eine Zeit Lang an der Autobahn A5 an einer Stelle plötzlich auf 80 runter gegangen, obwohl Kilometerweit keine Schilder gestanden, aber nicht immer und irgendwann dann nicht mehr.

    An der B3 in einem 70-ger Bereich, an einer Stelle zeigt die Erkennung plötzlich "50", obwohl das Schild "50" noch ca. 100 Meter entfern ist. In anderen Fällen wechselt er die Anzeige direkt an dem Schild.

    Man kann das sicherlich ganz einfach testen, Kamera abdecken und fahren.

    Ich vermute, dass Smart bis jetzt das Thema nicht angegangen hat weil es noch Sommer war. Die erste Erfahrungen bei kalten Temperaturen,

    die an den Hersteller weitergegeben werden, müssen die Situation durch SW Updates verbessern, sofern das von HW unterstützt ist.

    Man friert im Auto nicht ein, das ist schonmal gut ;)

    Ich kann die Logik vom Hersteller nachvollziehen, wenn der Notschlüssel gleich im Werk in den Schlüssel untergebracht wird, kann man nicht mehr nachvollziehen, ob der Kunde ihn erhalten hat.

    Ansonsten muss der Verkäufer das Gehäuse bei der Übergabe auseinandernehmen (was angeblich nicht einfach ist).

    Mal außer der Reihe eine Zwischenfrage an die Besitzer des #5.

    Der kleine metallische Notschlüssel wurde zusätzlich zum eigentlichen Schlüssel mitgeliefert.

    Kann dieser Notschlüssel im Gehäuse des normalen Schlüssels integriert werden?

    Laut Handbuch, Seite 64 ist der Schlüssel integriert.

    Ich bleibe dabei, ich habe einen zweiten Schlüssel bei meiner Bestellung mit angegeben, und den möchte ich haben.

    Dieses Hickhack mit App öffnen, verbinden und was weiß ich noch, möchte ich nicht haben.


    Jeder "normale" Hersteller gibt zwei Autoschlüssel zum Auto mit, zumindest kenne ich das seit 1978 so bei meinen eigenen Autos.

    Okay, Smart ist in vielerlei Hinsicht nicht normal, sondern besonders. Fragt sich nur, in welcher Hinsicht besonders...

    In welcher Hinsicht?

    Für 60 000 € sucht man vergeblich etwas vergleichbares bei "normalen" Herstellern.

    Nicht jeder braucht unbedingt einen zweiten Schlüssel, für den Notfall gibt es immer noch die RFID Karte. Außerdem man kann einen Digital Schlüssel auf 5 Handys einrichten. Wer mit Handys Schwierigkeiten hat oder einen zweiten Schlüssel für den Partner etc. braucht, kann ihn für nur 89 € mitbestellten. Bei "normalen" kostet das sicherlich um vielfaches mehr beim Nachbestellen, ansonsten ist der zweite auch nicht umsonst, sondern im Preis für das Auto inbegriffen.

    Ich habe jetzt bei meinem Verkäufer nachgehackt, angeblich sieht der zweite Schlüssel für 89 € genauso wie der Hauptschlüssel aus, nur ohne den versteckten mechanischen Schlüssel.

    Sollte aber überflüssig sein, weil wenn der Digital Schlüssel im Handy eingerichtet ist, dann funktioniert das genauso wie mit dem Schlüssel, das Handy bleibt in der Tasche und das Auto geht automatisch auf und zu.

    Zum Fahren muss das Handy vermutlich wie die RFID Karte auf die Ablage gelegt werden, das habe ich nicht gefragt.