Ich selbst hab ja auch noch keine Ahnung und aufgrund Lernbedarf und der inspirierten Frage von PaddyHH folgendes gelernt👉
Es macht Sinn, den Akku eines Elektroautos durch Vorkonditionierung auf die optimale Temperatur zu bringen, wenn die Batterie sehr kalt ist, etwa bei Außentemperaturen unter 10 °C, oder bei sehr hohen Temperaturen. Die optimale Temperatur für Ladeeffizienz und Lebensdauer liegt bei Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt (NMC)-Akkus etwa bei 20 bis 25 °C, bei Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Akkus etwa um 40 °C.Vorkonditionierung ist besonders wichtig vor dem Schnellladen, da kalte Akkus langsamer und schädlicher geladen werden. Außerdem erhöht eine vorgeheizte Batterie die Reichweite des Fahrzeugs und verringert den Energieverbrauch bei kaltem Wetter. Die Vorkonditionierung läuft oft automatisch ab, wenn das Auto über ein Navigationsziel bei einer Ladesäule informiert wird, sie kann aber auch manuell gestartet werden.Der Nachteil ist, dass Vorkonditionieren Energie kostet (typisch 3-5 kWh je nach Außentemperatur), und bei manchen Fahrzeugen kann sich die Zeitersparnis beim Laden dadurch aufheben, wenn die Energie erst aufgeladen werden muss. Dennoch wird die Batterie geschont und deren Lebensdauer verlängert, was langfristig vorteilhaft ist.Kurz: Vorkonditionieren ist sinnvoll und oft notwendig bei kalten Temperaturen, vor längeren Fahrten und Schnellladen, insbesondere unter 10 °C Außentemperatur. Es ist weniger sinnvoll oder sogar unnötig bei milden Temperaturen oder nur kurzen Strecken ohne Schnellladung
Wenn falsch bitte Tipps!
Der Brabus hat NMC.