Beiträge von X3M40

    Ich habe deshalb schon überlegt, meine Wallbox mit Überschussladen zu stornieren, weil a) nicht lieferbar und b) das den Aufpreis nicht rechtfertigt.
    Ich bekomme 11 Cent wenn ich einspeise und zahle jetzt 22 Cent, wenn ich Strom beziehe. diese 11 Cent Unterschied für ein paar 100,- mehr und die Nerverei, weil es keine Wallbox gibt (Fronius Wattpilot Flex Pro), ist ermüdend. Zudem kann ich dem Smart ja sagen, wann er nicht mehr laden soll per App oder der Fronius Wallbox. Kann man sich ein Zeitfenster 10-16:00 Uhr einstellen, wo die PV Anlage immer voll liefert.

    Das sollte jedes Auto können. Warum passiert das: Weil irgendwann bei 3 Phasen die Stromstärke so niedrig ist, das das Auto nicht mehr lädt (Sperre). Dann schaltet das System auf 1-phasig um, um den Ladestrom zu heben, damit man über die Auto-Sperre kommt. Und genau hier gibt es große Unterschiede zwischen den Wallboxen. Bei einem ADAC Test waren am Ende nur eine Handvoll Boxen geeignet.

    Merke: sinkt der Ladestrom steigen die Ladeverluste enorm an. Bei vielen Modellen bis zu 20%. Gibt es einen ADAC Report dazu. Es macht daher oft keinen Sinn, über PV zu laden (zu nuggeln) anstatt normalen Strom zuzukaufen und 3-phasig weiterzuladen - gerade wenn der aktuelle Preis 22 Cent sind -> Tendenz weiter fallend.

    Deswegen Leasing, um den zurück zu geben. Ein Kauf ist sehr abenteuerlich. Wenn das mit dem Laden und den ganzen Anbietern nicht tut, wird die E- Mobilität einfach scheitern. Sagt meine Frau, die den Diesel zurück will. Vielleicht taugt ja der #5 zum #3. was man sagen kann ist, das der #3 sehr gut fährt aber die Software ist eine Katastrophe…. Da stürzt über Apple Car Play gleich mal die ganze KommEinheit ab. Zum Glück war keine Ladeplanung drin. Und externe Software für die Ladeplanung werde ich auch kaufen müssen, ABRP oder Pump. Die von Smart steigert nicht den Wert des Autos. Aber er ist ja angeblich kurz vor Zeebrügge. Vorfreude aktuell so semi. Vielleicht baut man ja noch an besserer Software bis dahin.

    hmmm! Ob das so stimmt ?


    Ich verkaufe immer nach 2 Jahren.

    Dann habe ich circa den Wertverlust abgeschrieben. Dann geht nur die Umsatzsteuer ans Finanzamt.

    Es ist mein erstes E-Auto und ich würde es definitiv nicht kaufen, weil keiner weiß was in 3 Jahren ist. Die Marke Smart kann sich zerlegen - so wie sie die Lieferzeiten immer kürzer macht - oder der Markt ist genervt von dem Ladezirkus mir 20 Apps, Tarifen und Abos und dann steht das schönste Auto der Welt (#5) rum und keiner will es mehr haben. Einen fetten Diesel bekommt man immer noch los. Mein alter 6-Zylinder Diesel von BMS war 2 Wochen nach der Leasingrückgabe mit nem irren Preis schon verkauft worden.


    Habe jetzt einen #3 als Übergang und der Abokram (EnBW, Ionity, Tesla, Stadtwerke, AralPulse,.....) und die vielen Apps nerven schon jetzt. Meine Freude auf den #5 hält sich daher mittlerweile in Grenzen und der kann auf dem Schiff bleiben.

    Nein, auch andere Schiffe sind unterwegs mit unseren Fahrzeugen. Zum Beispiel die Min Jiang Kou, die auch Richtung Zeebrügge unterwegs ist. Das ist die Reederei Cosco und dort wird leider kein Tracking nach VIN angeboten...

    Aha, das könnte ein Grund sein, warum mein Auto auf einem Schiff ist, das in 2 Wochen oder so in Zeebrügge sein soll und bei Hoeg-Autoliners keine VIN Abfrage funktioniert.

    Wieso sollte sich Kauf bei einem Gewerbe nicht lohnen? Entscheidens ist, wie lange man das Fahrzeug halten will, ob man die entsprechenden Barmittel für etwas anderes benötigt oder nicht.

    Ich sah das auch so, hat mich aber das Finanzamt und die Steuerberaterin gewarnt !!! Ja, du kannst es abschreiben und eine Abschreibung ist dann nach 6 Jahren auf 0. Aber das Auto ist ein Sonderfall beim Finanzamt: Thema Restwert in den Büchern. Gibt es einen guten Artikel dazu im Netz.. Nach 6 Jahren muss der Restwert (legt das Finanzamt fest) auf das zu versteuernde Einkommen angerechnet werden: Thema positiver Restwert aus den Büchern (Buchbombe). Einen Schreibtisch, Monitor oder Computer prüfen die nicht aber das Auto ist immer dran beim Finanzamt bei Kauf. Das nach 6 Jahren mit 0 in das Privatvermögen zu übernehmen ist ein Buchwertrisiko (Steuerhinterziehung). Wenn das Auto nach 6 Jahren noch 15 K NETTO wert ist, musst du das mit deinem Steuersatz nachversteuert (42% ???). Da ist Leasing besser. spart etwa 100,- Netto im Monat plus-minus.... Dämlicher ist die 75% Abschreibung zu wählen und dann nach 2-3 Jahren das Auto weiterzuverkaufen. Dann ist die Steuernachzahlung noch höher. Natürlich nur, wenn Dein Geschäft Gewinn erwirtschaftet und das sollte es. Habe dazu ein komplexes Excel gemacht, dann das von der Steuerberaterin prüfen lassen (meine Rechnung war richtig) und dann habe ich Leasing beim #5 gemacht statt Kauf.


    PS: Die Mehrwertsteuer muss man mit 1/6 von Gesamt (Neuwagenpreis-Mwst) natürlich zurück zahlen, wenn man es vor Abschreibungsende als vor dem 6. Jahr weiterverkauft. Dann kommt positiver Buchwert und Mwst drauf... Das das alles korrekt verbucht wird, macht deine Steuerberaterin. machst Du das selbst ohne sie, bist du relativ schnell in der Prüfung.

    Ah, ok, ich kenne mich da nicht so gut aus, da ich Privatkäufer bin, aber trotzdem Danke für die Info! :) :)

    Ziehe die Mehrwertsteuer ab und schreibe 1/6 des Nettopreises pro Jahr ab. Zusätzlich alle Kosten zum Betrieb. Ich würde NIEMALS 60 K für ein Auto privat ausgeben. Oder beim Leasing zahlst du nur die Leasingrate netto. Zusätzlich bekommen gewerbl. leasingnehmer meist deutlich bessere Raten wegen der Mwst beim Weiterverkauf. Ein Kauf lohnt sich aber gewerblich nicht, nur Leasing. Leider ist bei Smart der Leasingfaktor unfreundlich wie bei allen Chinesen.