Beiträge von Chomp6411

    Jo das Ergebnis ist halt mal wieder mit bester Überzeugung vll absolute scheiße, bei einem solch speziellen Problem.


    Die ki scheiße ist in diesem forum echt die absolute Krätze. Liegt vermutlich daran dass hier hauptsächlich boomer unterwegs sind die warum auch immer denken in sprachmodellen den heiligen Gral gefunden zu haben.

    Laut Umfragen (wie vom ADAC) halten sich deutsche Autofahrer für sehr kompetent: 82 Prozent stufen sich als gute oder sehr gute Fahrer ein, während nur etwa 1 Prozent sich selbst als schlecht bezeichnen.


    Der Fahrer vom Unfall am Stuttgarter Olgaeck hatte bestimmt auch eine glänzende Selbsteinschätzung von seinem Fahrkönnen. Hilft den Leuten an der Haltestelle nur eben nicht mehr.

    Das sind aber jetzt 2 verschiedene Szenarien. Einmal sammelt einer Daten und wer weiß was damit passiert und das andere mal dient es zur Aufklärung eines Unfalls (was ich auch OK finde).

    Naja, wenn man gegen die Aufzeichnung des eigenen fahrvergaltens - wie Beschleunigung, bremsen, Geschwindigkeit - ist, weil man Angst hat dass man von der Versicherung im Fall der Fälle "einen Strick gedreht bekommt", dann ist das eigene fahrverhalten wohl doch eher nicht defensiv und gemäß der StVO. Also exakt das selbe Szenario.

    ... es geht nicht darum wer weiß wo Du bist sondern, dass jedes Gasgeben, Bremsen, Lenken und die gefahrene Geschwindigkeit (inkl. der km/h genauen Erfassung von Überschreitung) detailliert und durchgängig erfasst, ausgewertet und dargestellt werden. Soviel eigene Transparenz will kein vernünftiger Menschen Dritten überstellen, zumal ich keinesfalls die Hand dafür ins Feuer legen würde, dass am Ende der Versicherer oder ggfs. die Staatsanwaltschaft nicht auf diese Daten zugreifen können.

    Und ich finde es gut wenn ein Hersteller, so wie Tesla, bei "seltsamen" Unfällen einfach direkt alle Blackbox Daten raushauen. So ist relativ schnell klar wer wohl scheiße gebaut hat. Mit einem 2,2t Gefährt sollte man sich schon benehmen können, sonst ist nämlich relativ schnell jemand tot, und das ist im Zweifel nicht der Verursacher.

    Auch ich habe in den letzten 12 Monaten meine Bremsscheiben sorgfältig beobachtet und 'gepflegt'. Wobei mir nicht nur die nächste HU, sondern insbesondere die Sicherheit einer optimal funktionierenden Bremse am Herzen liegt. Leider habe ich an meinem letzten Verbrenner, obwohl recht performant, die Bremsscheibenkaries (50 % auf der Innenseite) erlebt. Wohl wegen einer recht zurückhaltenden Fahrweise mit dem Cabrio...

    Streiten würde ich mich mit einem TÜV-Ingenieur nicht über solche Sicherheitsthemen! Habt ihr mal darüber nachgedacht wie ein Bremsenprüfstand funktioniert - m.E. wird dort nur eine Bremsverzögerung gemessen, ohne das Beschleunigungspotential, oder gar die 50+ Zentner Masse eines Fahrzeuges zu berücksichtigen =O

    Ich stamme aus einer Generation in der man sich mit entsprechender Affinität auch mal selbst um Zündzeitpunkt u.ä. gekümmert hat. Da bin ich fast dankbar, dass mich mein PKW heute zumindest noch die Bremsscheiben pampern lässt.

    Verbreite bitte nicht so unwahrheiten. Selbstverständlich wird dan einem bremsenprüfstand die vollumfängliche bremsleistung gemessen.

    Die einfache prüfvorgabe ist dass 70% der kontaktfläche optisch mangelfrei sein müssen. Ist das durch rost oder riefen nicht der Fall fällt man durch. Bremsleistung unerheblich. Leider mit einem wenig gefahrenen opel auch schon so erlebt. Freibremsen klappte nicht. Daher mussten die Scheiben neu.