Ich versteh das Protokoll nicht. Für mich als Volllaien waren die ursprünglichen Werte besser als die korrigierten Werte. Kann mir das jemand erklären warum es nachdem Korrektur besser wurde?
Beiträge von Crossover
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das Lenkrad ist nicht kapazitiv, es merkt also nicht dass eine Hand aufliegt... somit benötigt es die Bestätigung über einen kurzen, minimalen, manuellen Lenkimpuls.
Sicher sinnvoll dass da in festen kurzen Abständen eine Erinnerung kommt, denke ich.
Die nötigen Lenkbewegungen kenne ich vom EQS auch und habe es damals schon nervig gefunden. Das hat Tesla über die Innenkamera deutlich besser gelöst. Wenn ich immer am Lenkrad rumzupfen muss kann ich auch gleich selber lenken. Der #5 hat doch eine Kamera, die auf den Fahrer gerichtet ist. Das wäre doch vielleicht sogar machbar.
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Danke, stimmt aber nur die Vorderachse. Mich interessieren auch die Referenzwerte für den #5 (da der #5 relativ neu und selten ist, hat da eventuell eine Werkstatt nicht die erforderlichen Werte) und wenn ich die AusgangsWerte von Hogi mit dem Handbuch vergleiche, dann wäre zumindest die Vorderachse doch eigentlich gut eingestellt gewesen, oder verstehe ich das falsch?
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Liebe #5 Freunde!
die Sache ist gelöst.
Da mein Fahrzeug seit Anfang an im Bereich von ca. 130–170 km/h leichte Vibrationen zeigte, die sowohl mit Winter- als auch Sommerrädern vorhanden waren, ließ ich heute bei der ARBÖ-Niederlassung Liezen eine Fahrwerksvermessung durchführen.
Das Ergebnis:
Vorderachse: Nur minimale Vorspur (+1 Minute links und rechts), zwar noch innerhalb der Toleranz, aber an der unteren Grenze.
❌ Hinterachse: Links +7 Minuten, rechts -11 Minuten. Die rechte Seite lag damit deutlich außerhalb der zulässigen Toleranz, ebenso die Gesamtspur der Hinterachse.
Die Spur wurde anschließend vorne und hinten auf etwa +4 bis +5 Minuten eingestellt.
✅Das Ergebnis ist beeindruckend:
✔ deutlich stabilerer Geradeauslauf
✔ deutlich mehr Vertrauen bei höheren Geschwindigkeiten
✔ keine spürbaren Vibrationen mehr
✔ insgesamt ein wesentlich souveräneres Fahrgefühl
✔ kein Aufschaukeln das Hecks bei schnellen Kurven
✔ Der Smart Pilot hat weniger Arbeit und schafft auf einmal auch enger Kurven souverän
✔ Der Verberauch ist ebenfalls gesunken
LG HP
Danke für die Info! Hast du vielleicht auch die Einstellungswerte parat? Ich möchte das auch mal überprüfen lassen
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Der Abgleich von Digitalen Geschwindigkeiten und den in der Örtlichkeit mit der Kamera erfassten Geschwindigkeiten ist stark verbesserungswürdig. Zum einen sind die Verwendeten Daten der Navisoftware veraltet. Im Nachbarort wird mir in eine Fahrtrichtung für die gesamte 2km Durchfahrt 30 angezeigt, die Baustelle mit 30 ist aber schon 6 Jahre her und es gilt von Ortseingang bus Ende 50.
Am WE sind wir von Rotterdam (NL) RICHTUNG Köln über die A58/A2 und hier wurde tw. Die 130 km/h ab 19 Uhr richtig angezeigt, dann aber über mehrere km 90 bzw. 50km/h wo es dazu kein einziges Verkehrszeichen gab. Das können andere Hersteller ( MB, BMW, ...) besser. Warum werden die digitalen Daten nicht mit den realen Daten der Kamera abgeglichen??
Ob das andere Hersteller wirklich besser können? Nicht alle, denn sowohl im Tesla als auch in der MB Software sind ebenfalls diese Fehler drin. Eben an anderen Stellen aber trotzdem nervig. Warum überhaupt diese Geschwindigkeitbeschränkungen aus den Navikarten übernommen werden ist mir schleierhaft, besonders wenn das Fahrzeug über eine aktive Verkehrszeichen Erfassung verfügt.
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Danke PaddyHH, da gebe ich dir absolut recht. Der Tesla kühlt und heizt schon extrem schnell und gut. Auch die Software ist mittlerweile auf einem guten Stand. Er hat eben andere Nachteile und deshalb ist mir der #5 unterm Strich trotzdem lieber.
Aus meiner Erinnerung heraus würde ich aber trotzdem sagen, dass auch mein EQS schneller gekühlt hatte, allerdings nicht auf dem Niveau des Teslas. Ein Vergleich mit anderen E-Autos würde mich auch interessieren, wenngleich es für mich keine Konsequenzen hätte.
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Ich finde, dass der Automatikmodus durchaus brauchbare Ergebnisse liefert. Obwohl mein Tesla Y deutlich mehr Klimapower hat, bin ich trotzdem zufrieden mit dem #5.
Wenn Smart da aber noch etwas mehr Power drauflegen könnte, dann wäre ich sogar hoch zufrieden.
Ich fahre bisher nur im Automatikmodus mit Stufe 2 auf 21 Grad eingestellt und es passt

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Also, heute nochmal getestet. Rahmenbedingung: im Stand und in der Garage.
Die richtige Temperatur war am Ende 19,8 Grad. D.h. bis 21,0 Grad (mein Ziel) wären ca. 3 - 4 Minuten wenigen vergangen. Das wurde nachträglich angezeigt obwohl ich bei 21 Grad die Klima ausgeschaltet hatte.
Das ist nicht gut aber durchaus brauchbar. Man muss sich halt darauf einstellen und die Klima etwas früher starten. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der TempFühler an einer unglücklichen Stelle sitzt und der Innenraum deutlich kühler ist als angegeben. Das sieht man auch daran, dass es nochmal deutlich kühler wird, obwohl die Klima schon längst aus war. Anzeige Delay 3-4 Minuten oder ca. 2 - 3 Grad
-10,5 Grad in 19 Minuten
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So, ich habe heute mal einen Vergleichstest #5 vs Tesla Y gemacht.
Der #5 startete bei 31,5 und hatte nach 20 Minuten 21,0 Grad erreicht.
Der Tesla startete bei 33,0 Grad und hatte nach 6 Minuten 21,0 Grad erreicht.
Das sind schon erhebliche Unterschiede und eventuell kann Smart per Softwareupdate da etwas mehr Power reinlegen. Ich hatte den #5 übrigens auf 15,5 Grad Zieltemperatur eingestellt und per Hello Smart App gestartet.
Der Tesla war auf 21 Grad eingestellt und wurde ebenfalls per Tesla App gestartet.
Es könnte natürlich sein, dass die Temperaturfühler an völlig unterschiedlichen Positionen angebracht sind und deshalb eine Differenz entsteht.
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Seltsam. Ich habe heute die Klima per App 5 Minunten laufen lassen und beim Einsteigen waren die Sitze eiskalt, wohl weil da die kalte Lift hingeströmt ist. Die Aktuelle Innenraumtemp habe ich nicht gemessen aber der Start war bei 39 Grad