Leo# bekomm mal raus welche Fahrzeughöhe der #5 in deine Post von gestern hat. Ich finde genau so muss er dasstehen ![]()
Für den #6 ist der Markt in Westeuropa eher ungeeignet. Hier will man eher Kombi oder SUV,
Leo# bekomm mal raus welche Fahrzeughöhe der #5 in deine Post von gestern hat. Ich finde genau so muss er dasstehen ![]()
Für den #6 ist der Markt in Westeuropa eher ungeeignet. Hier will man eher Kombi oder SUV,
Zmindest einmal zwei Anbieter bei denen es absehbar für den Sommer Felge in 21/22 Zoll zu geben scheint.
AEZ Felgen - AEZ 3D Felgenkonfigurator <- aktuell nur in 21 Zoll verfügbar, ET38 sehr wahrscheinlich nur mit TÜV Abnahme und Nacharbeit im Radhaus.
AUTEC Felgen - 3D-Konfigurator: AUTEC Modell Nimah 1x ET42 9x22 mit 255/35 <- sogar ohne Eintragungpflicht. Diese Felge gäbe es prinzipiell auch in silber, allerdings aktuell nur in 19 Zoll.
Modell Uteca <- in 19 bis 22 Zoll verfügbar, die 22 Zoll Variante 9,5 Zoll breit, wird einzutragen sein.
Insgesamt immer noch übersichtlich aber es wird.
Solange das Auto fährt/ aktiv ist, dürfen solche Fehlermeldungen nicht in den Betrieb eingreifen. Wäre dies der Fall, wäre das ein Thema für das Kraftfahrtbundesamt (gravierendes Sicherheitsrisiko). Bei BMW ist es so das der Fehler angezeigt wird, wenn z. B. der Schlüssel außerhalb des Fahrzeuges ist (oder er es glaubt), aber erstmal alles solange normal weiter funktioniert, bist man das Fahrzeug deaktiviert.
Die Rekoga Bedingungen habe ich eben mal schnell überflogen. Im iPID steht was von versicherten Teilen in der Bedingungen hab ich nichts finden können. Insgesamt sehr intransparent.
Brabus Hamburg passt schon. Das Thema ist in der Tat etwas ätzend. Ich verstehe zwar warum die EU einen Riegel vorgeschoben hat, allerdings ist das Ergebnis der Rechtsfolgen für die Verbraucher in einigen Konstellationen eher nachteilig. In diesem Fall gibt es praktsich kein oder kaum noch ein Angebot. Das was angeboten wird ist tendenziell viel schlechter.
Der hat ziemlich sicher auch irgendwann entkoppelt. Die schalten nur zu wenn du die Leistung brauchst oder es Schlupf gibt
Brauchst mir nicht erklären, ich hab dir nur die Rechtslage gegeben. Wenn es eine Werkleistung gibt, z. B. Service, könnte man sowas auch noch koppeln. Mit dem Service bezahlst du deine Garantieverlängerung. Allerdings müsst dann die Werkstatt/ der Händler ran und auch daran wird es dann in der Praxis wieder scheitern.
Alternativ könnte sowas als direktabschluss für den Kunden direkt beim Versicherer angeboten werden. Allerdings lassen sich darauf die Versicherer eher nicht ein, zumindest kenne ich kein entsprechendes Angebot.
In unserem Fall, dass was die aktuellen Auslieferungen haben, ist Smart der Verkäufer und Versicherungsnehmer. Smart ist also im Kontext des EuGH-Urteils die Gruppenspitze.
Allrad aber nur im Brabus Modus und im Offroad Modus. Dort gibt es aber auch einen Schnee Modus.
Es wurde seitens smart nicht wirklich so beschrieben. Es hieß Allradantrieb. Bedeutet für mich, permanent oder immer auch zu schaltbar...
Die wenigsten Autos heute sind noch echte Allrader, spätestens ab 80km/h läuft bei den meisten nur noch die eigentlich Antriebsachs. Dann sind VW/ Audi Fronttriebler und BMW's, außer die mit neueren 1er/ X1/X2 mit Quermotor, Hecktriebler.
Das sage ich mal bedankt dich bei der EU (BaFin - News & Maßnahmen - Aufsichtsmitteilung)!
Ich versuche das mal zu (einfach) erklären.
Die Garantieverlängerung, wenn sie vor Auslieferung gekauft, mitgegeben, wie auch immer wird, dann kann man die von einer Annexvermittlung sprechen. In diesem Konstrukt muss die Versicherung zwingend mit der Ware übergehen. Hier gibt es auch einige Regeln, es muss ein Absicherung für die Sache sein, also keine Lebensversicherung oder Zahnzusatzversicherung, max. 600 EUR Beitrag, usw.
Für alles was danach im Anschluss verkauft wird, benötigt der Verkäufer ein Zulassung, inkl. der ganz nachweisenden Schulungen, als Versicherungsvermittler. Zudem müsste er beraten.
Ich habe an dieser Stelle, bezogen auf die Möglichkeit des Nachverkaufes, komplettes Verständis für Smart. Warum man sich bei den gegeben Deckung allerdings so über den Tisch hat ziehen lassen, stößt bei mir eher auf unverständnis.
Das ist der Vergleich der maximalen Karosserieabmessungen (Blech). Geht man im Vergleich zum Tesla aber einmal ins Detail, dann hat der #5 1cm mehr Radstand und das obwohl der 9,5 cm kürzer ist. Der Fahrzeug wirkt also weniger pummelig. Betrachtet man einmal die Fahrzeugbreite über die Spiegel, dann ist der #5 sogar 4 cm breiter. In der Spurbreite ist #5 ebenfall durchweg 2,3 cm breiter. Das insgesamt wuchtigere Auftreten ist also absolut erklärbar.
Den #5 noch ein paar Zentimeter tiefer zu legen, dürfte der Optik nochmal deutlich helfen. Irgendwo habe ich bereits, Felgen mit ET38 gefunden, hier muss angeblich nur im vorderen Radhaus nachgearbeitet werden. Leider muss man damit dann zum dann TÜV ![]()