Angst und Schrecken verbreiten...
vor allem vorm Strecke/Zeit- Verhältnis ;-)....
Angst und Schrecken verbreiten...
vor allem vorm Strecke/Zeit- Verhältnis ;-)....
Haha, der ist ja die meiste Zeit gestanden bei der Fahrt - 2,5h für 27km
Aber man hatte es schön warm... ![]()
Hattest du deinen Elektrogrill angeschlossen? 😉
Den Verbrauch hatte ich jetzt bei meinen letzten 72km auch geschafft.. 20 min. Enteisen mit Heizung und Sitzheizung laufen gehabt.. danach musste ich meine Frau chauffieren, da sie bei dem Wetter sich nicht selber getraut hat.
72km - knapp 5h 'Fahrtzeit' - Durchschnitt 14km/h und 41kWh Verbrauch
Sprich: Vorheizen & und dann einen Trip mit ihr und Schwiegermutter wo ich an 4 Stopps teilweise Ewigkeiten im Auto wartend gesessen habe.. im molig warmen Auto. Will mir nicht vorstellen, was ich dafuer an Sprit verbrannt haette.. plus das schlechte Gewissen, mit laufenden Motor wo zu stehen.
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danach musste ich meine Frau chauffieren, da sie bei dem Wetter sich nicht selber getraut hat.
wo ich an 4 Stopps teilweise Ewigkeiten im Auto wartend gesessen habe.. im molig warmen Auto
Das kommt mir bekannt vor. Gibt also noch mehr "bekloppte " wie mich ![]()
Vielleicht solltet ihr statt Fahrstrecke besser Betriebsstunden als Grundlage verwenden.
Gibt also noch mehr "bekloppte "
das ist nicht bekloppt, das ist Liebe ;-)... und oder wenn nicht vorhanden.... dann liegst am guten Unterhaltungsprogramm inkl. gutem Ambiente des 5er#...
Es gibt seit ca. 2 Stunden auf You Tube von 163 Grad Oliver Krüger Vergiss den Verbrenner…ein neues Video.
Hier wird unaufgeregt geschildert was die Vor und Nachteile im Winter mit E-Autos sind.
Kein Genöle über Verbräuche , einfach sachlich dargestellt.
Komfort kostet Strom, siehe auch Brabus Hamburg. 😉
Und er betrachtet den Verbrauch über einen längeren Zeitraum.
Ich freue mich auf meine nächste Fahrt im vorgewärmten Allrad #5.
Faustregel zum merken:
Heizen verbraucht im E-Auto pro 10 Grad Temperaturunterschied etwa 1 Kilowatt Heizleistung. Wer also bei -10 Grad im Stau steht und eine Wohlfühltemperatur von 20 Grad im Auto haben will, verbraucht dafür etwa 3 kWh pro Stunde. Bei 0 Grad sind es dann etwa 2 kWh.
und das ergänzt KI so:
Diese Faustregel ist eine gute Orientierungshilfe für die Planung der Reichweite im Winter. Zu den genannten Werten gibt es jedoch zwei wichtige technische Ergänzungen, die den tatsächlichen Verbrauch beeinflussen:
Wärmepumpe vs. PTC-Heizer: Die von Ihnen genannte Regel (ca. 1 kW pro 10 Grad Differenz) trifft vor allem auf Fahrzeuge mit herkömmlichen PTC-Heizelementen zu. Moderne E-Autos mit Wärmepumpen-Technologie arbeiten deutlich effizienter und können den Verbrauch für die Heizung oft um 30 % bis 50 % senken, da sie Umgebungswärme nutzen.
Aufheizphase vs. Halten der Temperatur: Der höchste Energiebedarf entsteht beim ersten Aufheizen des kalten Innenraums. Steht das Auto einmal im Stau und ist bereits warm, sinkt die benötigte Leistung oft unter die Faustregel-Werte, da nur noch die Wärmeverluste durch die Karosserie ausgeglichen werden müssen.
Tipp zum Energiesparen: Die Nutzung von Sitz- und Lenkradheizung ist deutlich effizienter als das Aufheizen der gesamten Innenraumluft, da die Wärme direkt am Körper abgegeben wird.
Weiß es jemand besser ...?
Nach den schwierigen Wetterbedingungen der letzten Tage hier im Norden mal wieder ein Erfahrungswert:
Dienstag 13.01., leichter Regen, 4 Grad, 28 km, 40 min 65 % Land, 35 % Stadt; Summit 21,7 kWh/ 100 km
Mittwoch 14.01., leichter Regen, 5 Grad, 28 km, 40 min 65 % Land, 35 % Stadt; Fiat 500e 16,8 kWh 100 km
Beide Autos liegen grob bei 10 % über der jeweiligen WLTP.
Mich "nerven" die allgemeinen Aussagen, dass der #5 ineffektiv sein soll. Das würde nämlich bedeuten, dass es vergleichbare Autos gibt, die effektiver sind.
Nur gibt es halt kaum vergleichbare Autos. Ein Audi Q6 etron ist etwas älter, als Quattro deutlich teurer bei schlechteren Fahrleistungen mit kaum besserer WLTP von 19,X.