Mal ein Beispiel für Reihenhäuser. Wir haben zwar Realteilung, aber 15 Reihenhäuser werden über einen Hausanschlussraum mit Nahwärme versorgt und da liegt auch die Strom-Anschlussleitung für 15 Häuser. Jedes Haus kriegt von da seinen eigenen Anschluss und Zähler, aber, der Bauträger hat lediglich 69 kW Anschlussleistung verlegen lassen die sich 15 Häuser teilen müssen.
Wir waren noch die ersten die zwei 11 kW Boxen beim Netzbetreiber angezeigt haben. Und schon bei uns gab es vom Netzbetreiber die Auflage, dass unsere beiden Boxen durch ein internes Lastmanagement auf max.11kW begrenzt werden müssen wenn beide Boxen laden. Hat uns knapp 1000 EUR extra gekostet. Aber jetzt laufen hier stabil zwei ABL Wallboxen mit 11 kW und einem ABL Lastmanagement im Sicherungskasten.
Der nächste Eigentümer der eine 11kw Box angezeigt hat, hat die Auflage erhalten sich mit uns beim Laden abstimmen.
Der dritte Eigentümer der eine 11kW Box installieren wollte, musste dafür auf eigene Kosten die Anschlussleitung auflasten lassen, sonst hätte der Netzbetreiber den Betrieb untersagt. Waren nur ein paar kW mehr für unter 900 Eur.
Aber wenn jetzt noch weitere Eigentümer eine Wallbox anmelden wollen, muss die Gemeinschaft richtig Geld in die Hand nehmen und die Anschlussleistung deutlich auflasten. Das wären vor 3 Jahren schon ca 12.000 Eur Kosten geworden. Würde durch 15 geteilt werden, aber auch nur nach Beschluss der Eigentümer Gemeinschaft und da gibt es welche die nix von Elektromobilität wissen wollen.