Es gab doch - in alten Verbrennern - diese Systeme, die den Akku im Schlüssel per Induktion im Lenkradschloss laden konnten. Aus meiner Sicht eigentlich eine schlaue Idee. Warum nicht den Schlüssel in der Induktionsladeschale für die Mobiltelefone aufladen lassen? Es war nicht alles schlecht ... damals ...
Was ist ein Lenkradschloss? ![]()
Seit ca. 10 Jahren habe ich in allen Autos nur den Knopf und möchte das behalten. ![]()
Wenn ich mich erinnern kann, ich glaube die Schlüssel mit Aufladung haben sonst nicht lange gehalten, deshalb war das nötig sie ständig aufzuladen.
KI sagt:
Einige Automodelle verfügen über Autoschlüssel mit einem fest verbauten Akku, der induktiv über das Zündschloss oder einen speziellen Schlüsselschacht während der Fahrt aufgeladen wird.
Diese Technik findet sich vor allem bei älteren Modellen von Herstellern wie BMW oder Land Rover.
Bei diesen Systemen wird Energie drahtlos vom Fahrzeug auf den Schlüssel übertragen, sobald dieser im Schloss steckt und die Zündung (Position 1 oder 2) aktiviert ist.
BMW: Weit verbreitet bei Modellen der E-Serie (z.B. E46, E60, E90). Hier wird der Akku im Schlüssel laut Experten von 83metoo während der Fahrt geladen. Eine 30-minütige Fahrt reicht laut wikiHow oft für etwa 15 Fernbedienungsvorgänge aus.
Alternative Lademethoden (Lifehacks)
Falls der Schlüsselakku leer ist und man keine langen Strecken fahren möchte, gibt es bekannte Behelfsmethoden, um den Schlüssel zu Hause induktiv zu laden:
Elektrische Zahnbürste: Die Ladestation einer elektrischen Zahnbürste nutzt ein ähnliches Induktionsprinzip. Der BMW-Schlüssel kann oft über Nacht darauf geladen werden.
Ansonsten, würde ich das auch gut finden, wenn der Schlüssel z. Bsp. über Handy Ladeschale aufgeladen werden kann. Soll aber trotzdem ein Paar Monaten halten, und wenn die Meldung kommt, dann kurz auf die Fläche legen und alles wieder gut.