Beiträge von Bill#5

    Habe heute mit MB Werkstatt Techniker telefoniert, er meinte, die Tatsache, dass mein Smart schwammig fährt und mit Lenkrad ständig korrigiert werden muss ist für den #5 normal...

    Er meinte die Achsvermessung haben sie bereits gemacht.

    Ich bin trotzdem damit gar nicht einverstanden, mit ausgeleierter Lenkung oder ausgeschlagenen Spurstangen - ja, aber doch nicht ein Neuwagen.

    Wie legst du diese Themen auf die Favoritentaste? Ich komme nicht auf diese Ebene . Nur „Fahrzeugeinstellungen“ ist möglich aber da zeigt er die Geschwindigkeitswarumg nicht an.

    Mein Smart ist noch bei Freundlichen, aber ich glaube du muss links auf Fahrassistenz und wenn du dort etwas änderst, dann kommt ein Fenster wo du Haken setzen kann, welche Einstellungen sollen mit dem Knopf aus/eingeschaltet werden. Habe hier ein Screenshot


    pasted-from-clipboard.png

    Aktuell schalte ich diese Assistenten mit Fav. Knopf aus und kann mehr oder weniger den ACC vernünftig benutzen:


    Intelligenter adaptiver Tempomat

    Spurwechselassistent

    Spurverlasswarnung

    Notfall-Spurhalteassistent

    Aktive Geschwindigkeitswarnung


    Ich muss dann natürlich jedes Mal den Abstand auf Stufe 1 verringern.


    Wie ich festgestellt habe, meine Probleme mit Assistenzsystemen kommen von instabilen Spurhalten. Der Wagen schwenkt ständig nach rechts oder links und muss fast permanent mit Lenkrad korrigiert werden. Auch wenn alle Assistenzsysteme deaktiviert sind und bei Geschwindigkeiten weit unter 100 KMH.

    Morgen bringe ich den Smart wieder zum Freundlichen. Ob das an der Spurvermessung liegt oder was anderem, sollen sie überprüfen.

    Laut Google sind das typische Verlustwerte im Vergleich

    • Haushaltssteckdose (Schuko, 1-phasig, ~2,3 kW): 12 % bis 25 %
    • Wallbox (1-phasig, ~3,7 bis 7,4 kW): 10 % bis 15 %
    • Wallbox (3-phasig, 11 bis 22 kW): 5 % bis 10 %


    Ich habe 3 Jahre lang täglich mein Hybrid von einer Steckdose mit 2 KW geladen, hatte nie ein übermäßiges Verlust festgestellt.

    Nehmen wir 12 % an, dann wird der Smart von 17 Uhr bis 6 Uhr morgen für ca. 100 KM Reichweite aufgeladen. Mit 30 Ct./KW + 3,6 Ct. Verlust ist das vermutlich immer noch günstiger als an einer Ladestation,

    die übrigens auch nicht verlustfrei ist. Außerdem, der Wagen steht sowieso rum. Übers WE kann man selbst mit 2 KW sogar die Batterie voll aufladen.

    Der Smart lade ich jetzt nur im Geschäft auf, aber bei Bedarf werde auch auf die 2 KW Steckdose Zuhause zugreifen.

    Was ich noch kürzlich festgestellt habe, das Lenkrad rastet nicht nur in der Mittelstellung. In einer Kurve auf der Autobahn rastet er immer wieder nach einer Verstellung ein. Bei niedrigen Geschwindigkeiten (Stadt) ist Lenken sehr leicht und geschmeidig.

    Spurhalteassistent wird mit dem Smart Pilot eingeschaltet. Das Problem habe ich auch ohne. Ob das eine Art dynamischer Lenkung ist, aber dann trotzdem muss das linear sein ohne den ausgeprägten Mittelpunkt.

    Mein ehemaliger MB 250e Hybrid im Elektromodus (90 KW) hat vom Start problemlos die Räder kurz zum durchdrehen gebracht. Beim Smart hatte ich das bis jetzt nicht erlebt.

    Ich denke es ist einfach besser abgestimmt, dass eine Maximal mögliche Kraft angewendet wird ohne die Reifen unnötig durchdrehen zu lassen und den maximalen Grip zu erreichen.

    Alleine die Tatsache, dass Brabus in 3,8 Sek 2,5 Tonnen auf 100 Sachen bringt, lässt mich nicht zweifeln, dass er beim Start die Leistung unnötig begrenzt.

    Vor allem bei etwas höheren Geschwindigkeiten, die Lenkung fühlt sich in der Mittelstellung, als würde sie eingerastet. Um diesen Punkt zu überwinden, muss man mehr Kraft aufwenden.

    Auf längeren Fahrten wird sogar mein Arm müde, weil der Wagen ständig nach rechts und links schwankt und muss korrigiert werden.

    Meine Einstellung für die Lenkung ist - Leicht. Das passiert ohne Smart Pilot.