Bei mir und bei meiner Frau funktionieren die kapazitiven Lenkräder prima.
Smart Pilot #5 Erfahrungen, Funktionen etc.
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Bei einer kapazitiven Lenküberwachung kannst als Fahrer theoretisch eingeschlafen sein und deine Hand liegt nur auf dem Kranz, bei der weiter verbreiteten Lenkmomentüberwachung ist eine aktive Beteiligung des Fahrers Pflicht und dient genau genommen der höheren Sicherheit.
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...soll auch welche geben, die legen einen feuchten Lappen aufs Lenkrad...
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Lenkmomentüberwachung ist eine aktive Beteiligung
"Dagegen"😂 gibt es Gewichte oder eine Wasserflasche
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Leite, es ist "Normal" wenn der Smart Zickzack fährt. Autobahn, 150 KMH, Smart Pilot und er schnüffelt die ganze Zeit von einer Markierung zu anderen, anstatt gelassen in der Mitte zu bleiben.
Das zweites Problem - Phantom Bremsen, er sieht vermutlich Geister, die die Autobahn überqueren und bremst, bzw. geht runter vom Strom.
Außerdem nimmt er in Kurven den Fuß vom Strom, wenn er ein Auto vor sich sieht, auch wenn es auf der anderen Fahrspur fährt.
OS 2.2.0 EU. Ich habe aktuell nur 258 KM und sonst mit dem # sehr zufrieden bin.
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Leite, es ist "Normal" wenn der Smart Zickzack fährt. Autobahn, 150 KMH, Smart Pilot und er schnüffelt die ganze Zeit von einer Markierung zu anderen, anstatt gelassen in der Mitte zu bleiben.
Meiner bleibt in der MItte. Das Verhalten deines #5 ist nicht normal.
Das zweites Problem - Phantom Bremsen, er sieht vermutlich Geister, die die Autobahn überqueren und bremst, bzw. geht runter vom Strom.
Das passiert tatsächlich hin und wieder, dann hat er von irgendwo eine Geschwindigkeitsbegrenzung her, die nicht mehr existiert.
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Das Problem hab ich aber auch bei dem aktuellen Golf 8 (Benziner) schon beobachtet. Aber man scheint aber dran zu arbeiten. In der ersten Version die ich letztes Jahr hatte hat er selten mal voll auf die Bremse getreten ohne das es einen erkennbaren Grund gab. Weder ein Auto vor mir, noch eine Geschwindigkeitsbegrenzen. Das fand ich schon recht gruselig vor allem weil es sehr abrupt erfolgte.
In dem 2. Golf war das nicht der mehr Fall.
Was ich aber in beiden beobachtet habe war, dass obwohl der Smart Assistent lief er manchmal einfach aufgehört hat Gas zu geben und immer langsamer wurde. Gemäß Anzeige war aber Alles ok. Das ließ sich nur dadurch beheben, dass ich den Assistent aus und wieder angeschaltet habe. Teilweise auch mehrfach und Letztens hat es auch gereicht mal ordentlich aufs Gas zu treten und dann hatte er sich auch wieder gefangen.Das war nicht so gruslig aber trotzdem ärgerlich und seltsam.
Das zeigt für mich einfach nur, dass die Assistenzsysteme eben alle noch Ihre Macken haben und man sich egal wie weit wir schon sind nicht 100% drauf verlassen darf. Tesla Fahrer haben es schon mit dem Leben bezahlt. Ich denke die wenigsten von uns wissen wie die Software intern aufgebaut ist. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es einfach extrem viele Möglichkeiten gibt wie der interne Status des ein oder anderen Assistenzsystems in einen inkonsistenten Zustand geraten kann und dann kommt es eben immer wieder zu solchen Fehlverhalten.Und auch unsere NI ist nicht unfehlbar. Wer von uns will ausschließen, das man evtl. weil man gerade was unaufmerksam/müde ist, plötzlich ein Tier/Vogel auftaucht und in der Hektik evtl. über reagiert?
Vollbremsung? Zu hektische Lenkbewegung etc.
Auch das wäre ja übertragen nichts Anderes.In sofern sollten wir alle Denke ich realistisch bleiben und uns freuen wie weit wir schon sind und in Zukunft wird es sicher noch besser werden.

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meiner hat bei rd. 2.800 km bisher eine einzige Phantombremsung in einer 30iger Zone wegen eines Schattens gemacht. Spur hält er tempounabhängig ohne Zucken.
Mein Tesla hält die Spur gut, der Smart aber hält sie besser, Phantombremsungen gibts beim Tesla auch immer wieder
Das sind halt die Grenzen der Elektronik
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Hier nach 12.000 km, 50% davon Autobahn, bisher keine einzige Phantombremsung.
