Die einfache prüfvorgabe ist dass 70% der kontaktfläche optisch mangelfrei sein müssen. Ist das durch rost oder riefen nicht der Fall fällt man durch. Bremsleistung unerheblich. Leider mit einem wenig gefahrenen opel auch schon so erlebt. Freibremsen klappte nicht. Daher mussten die Scheiben neu.
Bremsverschleiß wegen Rekuperation
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Das hat die KI gefunden:
Das maßgebliche Dokument ist die„Richtlinie für die Durchführung von Hauptuntersuchungen (HU) und die Beurteilung der dabei festgestellten Mängel an Fahrzeugen nach § 29, Anlagen VIII und VIIIa StVZO“, kurz HU-Richtlinie. Sie wurde im Verkehrsblatt 2019, Nr. 176, S. 871 veröffentlicht; das Verkehrsblatt-Heft ist bei FragDenStaat: VkBl Nr. 24 2019 auffindbar.
Eine Änderung bzw. Fortschreibung nennt ausdrücklich die HU-Richtlinie mit Stand VkBl. 2019, Nr. 176, S. 871, geändert durch VkBl. 2021, Nr. 232, S. 1175, VkBl. 2022, Nr. 100, S. 466 und VkBl. 2024, Nr. 77, S. 344.
V 1 Bremsanlage → V 1.6 Radbremsen → V 1.6.2 Bremstrommeln, Bremsscheiben
Dort werden als Gründe für eine Mangelfeststellung bei Bremstrommeln/Bremsscheiben genannt:
- übermäßige Riefenbildung oder Rost
- verschlissen, Mindeststärke erreicht oder unterschritten
- gerissen
- verschmutzt, z. B. Öl oder Fett
- fehlen
- Ankerplatte mangelhaft
Diese Auflistung ist in DGUV Grundsatz 314-003: Prüfpunkte Verkehrssicherheit und Antrieb wiedergegeben; dort steht auch, dass diesen Prüfpunkten die HU-Richtlinie nach § 29 StVZO zugrunde liegt.
VkBl Nr. 24 2019fragdenstaat.deAlso eine genaue prozentuale Angabe gibt es nicht. Hier kommt dann wohl das Ermessen des PRüfers ins Spiel...

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Ermessen des PRüfers
Macht Euch nicht mehr Sorgen als früher ;-)... wenn ihr ab und zu ein fürsorgliches, liebevolles Auge darauf werft und bei Bedarf die Scheibchen sauber bremst (vor allem die hardcore S-Pedaler...) dann bleibt alles +/- wie damals beim Verbrennen...
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Bremsscheiben sind TÜV's Liebling. Bei meinem Land Rover mussten die auch raus wegen Rostansätze.
Ich glaube das Thema ist auch der Grund warum VW Bremstrommeln auf die Hinterachse zieht.
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Macht Euch nicht mehr Sorgen als früher ;-)... wenn ihr ab und zu ein fürsorgliches, liebevolles Auge darauf werft und bei Bedarf die Scheibchen sauber bremst (vor allem die hardcore S-Pedaler...) dann bleibt alles +/- wie damals beim Verbrennen...
Bei mir sind beide E-Autos bis jetzt blitzeblank, aber ich versuche auch aktiv gerade wenn es mal geregnet hatte, die Bremsscheiben wieder "freizubremsen".
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Auch ich habe in den letzten 12 Monaten meine Bremsscheiben sorgfältig beobachtet und 'gepflegt'. Wobei mir nicht nur die nächste HU, sondern insbesondere die Sicherheit einer optimal funktionierenden Bremse am Herzen liegt. Leider habe ich an meinem letzten Verbrenner, obwohl recht performant, die Bremsscheibenkaries (50 % auf der Innenseite) erlebt. Wohl wegen einer recht zurückhaltenden Fahrweise mit dem Cabrio...
Streiten würde ich mich mit einem TÜV-Ingenieur nicht über solche Sicherheitsthemen! Habt ihr mal darüber nachgedacht wie ein Bremsenprüfstand funktioniert - m.E. wird dort nur eine Bremsverzögerung gemessen, ohne das Beschleunigungspotential, oder gar die 50+ Zentner Masse eines Fahrzeuges zu berücksichtigen

Ich stamme aus einer Generation in der man sich mit entsprechender Affinität auch mal selbst um Zündzeitpunkt u.ä. gekümmert hat. Da bin ich fast dankbar, dass mich mein PKW heute zumindest noch die Bremsscheiben pampern lässt.
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Steht im Smart Vertrag für Garantie Gewährleistung usw., dass ein Smart Partner den TÜV machen muss? Da kommt natürlich die DEKRA und TÜV hin und zählen Erbsen. Schließlich will die Smart Werkstatt teure Reperatur-Aufträge.
Bei der letzten KÜS Prüfstelle wo ich war mit unserem etwas ältern 2. Wagen, die können nichtmals "Flugrost" richtig schreiben und die Plakate ist drauf😃😃 der Wagen war maximal 10 Minuten in der Werkstatt mit allem Pipapo...
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Auch ich habe in den letzten 12 Monaten meine Bremsscheiben sorgfältig beobachtet und 'gepflegt'. Wobei mir nicht nur die nächste HU, sondern insbesondere die Sicherheit einer optimal funktionierenden Bremse am Herzen liegt. Leider habe ich an meinem letzten Verbrenner, obwohl recht performant, die Bremsscheibenkaries (50 % auf der Innenseite) erlebt. Wohl wegen einer recht zurückhaltenden Fahrweise mit dem Cabrio...
Streiten würde ich mich mit einem TÜV-Ingenieur nicht über solche Sicherheitsthemen! Habt ihr mal darüber nachgedacht wie ein Bremsenprüfstand funktioniert - m.E. wird dort nur eine Bremsverzögerung gemessen, ohne das Beschleunigungspotential, oder gar die 50+ Zentner Masse eines Fahrzeuges zu berücksichtigen

Ich stamme aus einer Generation in der man sich mit entsprechender Affinität auch mal selbst um Zündzeitpunkt u.ä. gekümmert hat. Da bin ich fast dankbar, dass mich mein PKW heute zumindest noch die Bremsscheiben pampern lässt.
Verbreite bitte nicht so unwahrheiten. Selbstverständlich wird dan einem bremsenprüfstand die vollumfängliche bremsleistung gemessen.