Hallo ein Frage an alle die mit dem Original Navi von Smart navigieren. Ich fahre ausschließlich damit. Einiges ist sicherlich verbesserungsbedürftig, aber grundsätzlich funktioniert das schon. Ich gebe mein Ziel ein, nach der Tourenberechnung über Zwischenziel eine Ladestation von Ionity auf der Strecke eingeben und zwar eine, die ich im Better Route Planner vorher schon von der Entfernung wie ich es haben möchte rausgesucht habe. Dann wird mir alles korrekt angezeigt, die komplett Entfernung zum Ziel, mit Akku Stand, auch mit Uhrzeit (ohne Ladedauer) und auch der Zwischenstopp, mit wie viel Prozent ich dort ankomme, ebenfalls mit Uhrzeit und Akkustand. Die Akkuberechnung ist sehr konservativ. Selbst wenn dort bei der Ladestation Ankunft 2% steht, sind es später in Wirklichkeit, ca. 12-15%, somit ein Sicherheitspuffer und für mich persönlich alles gut und händelbar. Jetzt habe ich aber bei der letzen größeren Reise festgestellt, das wenn das Navi vom Online Modus (grün eingefärbte Strecke) mangels Internetempfang auf Offline Modus umschaltet ( blau eingefärbte Strecke) er dann später, wenn Internet wieder verfügbar ist nicht wieder selbstständig in den Online Modus wechselt. Man muss jetzt die komplette Routenplanung beenden, alles wieder neu eingeben und dann die Routenplanung starten, dann wechselt er wieder in den Online Modus. Ich habe natürlich vorher die benötigten Länder über die Menü Führung runtergeladen. Warum ist der Online Model wichtig für mich, weil dann die Verkehrslage in Echtzeit und weiter entfernte Streckenstörungen in dem kleinen vertikalen Balken rechts am Bildschirmrand angezeigt wird. Ich finde diese Anzeige sehr gut gelöst. Frage ist nun, kennt jemand eine Möglichkeit dem Navi manuell zu sagen, ohne großen Aufwand beizubringen, dass es in der laufenden Streckenführung wieder umschalten soll von Offline Modus in den Online Modus? Gruß Stefan
Smart Navigation
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Die blaue/offline Strecke habe ich wahrscheinlich nur ein mal bis jetzt erlebt. Hast du mal mit „Strecke neue berechnen“ probiert? Ein Kreis unten links.
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Was mich dagegen bei der Navigation sehr stört, dass sie die Restkapazität je Ladestop bei etwas längeren Strecke vollkommen falsch berechnet wird. Man wählt die Ladesäule wo man angeblich mit 20% ankommt, es wird übernommen und heißt es sofort es kann nicht erreicht werden. Die automatische Ladeplanung scheint aber dagegen richtig zu planen.
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Bin gerade am überlegen vom EQB auf den Smart #5 zu wechseln. Das einzige, was mich noch etwas zögern lässt, ist die Software - Navi/Ladeplanung, aber auch Assistenzsysteme…
Unterscheidet sich die Navigation mit Ladeplanung denn großartig vom MBUX bei Mercedes? Also gesetzt den Fall, man hat keine Sonderwünsche wie besondere Anbieter (ist ein Dienstwagen, daher wird einfach die Ladestation genommen, die in die Routenplanung passt). Im Prinzip kann man beim Smart doch auch einfach ein 1000km entferntes Ziel eingeben und munter drauf losfahren - er fügt dann automatisch und flexibel Ladestopps hinzu, oder?
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Ich überlege, ob ich vom #5 auf den GLB wechsele! Und das fast ausschließlich wegen der teilweise üblen Assistenten, insbesondere des ACC.
Zur Navigation kann ich nicht viel sagen, weil ich nach einigen Merkwürdigkeiten nur noch Maps nutze über Android Auto...
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Wir sind mit dem Smart #5 gerade 900 km nach Italien gefahren. Ladeplanung funktioniert problemlos. Ist ebenfalls ein Dienstwagen mit Flottenkarte und lade überall ohne Vorselektion.
GLB EQ: wir brauchen auch privat ein eAuto und GLB wäre eine Option. Allerdings gefällt mir der ACC des Smart deutlich besser. Der GLB bremst spät und heftig.
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Zum Navi,
das ist SEHR gesprächig und wenn ich auf den mittleren Detailmodus stelle, dann kommt nur ein Pfeiffen statt einer Ansage. Muss ich also damit leben die "Einkaufsmöglichkeiten und Toiletten" jedes Rastplatzes angesagt zu bekommen und ständig "auf der Straße auf große Tiere" achten zu sollen?
Gruß Chris -
Danke euch für das Feedback! Ist schon spannend zu lesen, dass die Wahrnehmungen anscheinend doch recht unterschiedlich sind, beziehungsweise unterschiedliche Prioritäten gesetzt werden - die einen wollen vom Smart auf den GLB wechseln, weil die ACC im Smart so schlecht ist, und die anderen beurteilen es genau gegenteilig. Da führt wohl kein Weg an einer Probefahrt von beiden vorbei.
Ich hätte jetzt schon vermutet, dass der Lenkassistent+ACC vom GLB insgesamt deutlich besser ist als der vom Smart. Andererseits gibt es beim Mercedes System inzwischen ja das „Problem“, dass die Augen immer auf die Straße gerichtet sein müssen beziehungsweise es mit manchen Sonnenbrillen dann eben Probleme gibt. Das überwacht der Smart ja nicht, sondern nur das Lenkrad, oder?
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Hallo Crazykiwi ich bin nun beide gefahren, den #5 Brabus und den GLB 350 EQ. Ich konnte beim GLB nicht feststellen das er den "Augenkontakt" anmeckert. Ich habe mich mit meiner Frau intensiv bei der Probefahrt unterhalten und zur Beifahrerseite geschaut. Ohne Ermahnung vom System. Ich habe die Software als deutlich besser empfunden. Das Navi mit Ladeplanung ist für mich Top. Ich hatte auch den Eindruck das die E-Motoren eine andere Kennlinie haben, da ist immer von Anfang an druck da und fühlt sich im Anfahren straffer an. Da spielt auch sicher das Zweiganggetriebe eine Rolle. Keine Ahnung was wir jetzt machen. Der Smart ist nicht schlecht, aber Software, Service und Ersatzteilfrage werfen Fragezeichen auf da ich kaufen will.
Gruß Fred
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Danke euch für das Feedback! Ist schon spannend zu lesen, dass die Wahrnehmungen anscheinend doch recht unterschiedlich sind, beziehungsweise unterschiedliche Prioritäten gesetzt werden - die einen wollen vom Smart auf den GLB wechseln, weil die ACC im Smart so schlecht ist, und die anderen beurteilen es genau gegenteilig. Da führt wohl kein Weg an einer Probefahrt von beiden vorbei.
Ich hätte jetzt schon vermutet, dass der Lenkassistent+ACC vom GLB insgesamt deutlich besser ist als der vom Smart. Andererseits gibt es beim Mercedes System inzwischen ja das „Problem“, dass die Augen immer auf die Straße gerichtet sein müssen beziehungsweise es mit manchen Sonnenbrillen dann eben Probleme gibt. Das überwacht der Smart ja nicht, sondern nur das Lenkrad, oder?
Nun der Smart hat generell ein recht strenges Eye-Tracking, das sich aber weitgehend ausschalten lässt. Den direkten Vergleich zum GLB kenne ich nicht - ein Auto mit Stern habe ich bisher immer ausgeschlossen und nach den ersten Erfahrungen mit der Niederlassung in Sachen Service und Auslieferung bin ich darin eher bestärkt als erschüttert.