Beiträge von Plexwriter48

    Genau, sowohl die Darstellung in den Apps wie auch die gesamten Funktionen im/mit dem Fahrzeug sind alle i.O. Bei anderen Fahrzeugen wird der Brabus idR auf dem Screen auch komplett richtig dargestellt nur hier nicht 🤷.

    Vielleicht liegt es daran, das Du Du gerade Winterräder montiert und die Abbildung nicht per USB Stick hochgeladen hast.... :)
    Hat bei mir geklappt.

    Und hier das selbige mit der Einstellung - DYNAMISCH:

    • Fahrzeugdaten: 94 kWh Akku #5 Brabus
    • Bedingungen: -2 °C Außentemperatur
    • Strecke: 89,1 km
    • Start: 97 % SoC / 391 km Reichweite (Dynamisch - nicht Standard)
    • Ziel: 74 % SoC / 309 km Reichweite (Dynamisch - nicht Standard)
    • Strompreis: 26,98 Cent/kWh (Wallbox)
    • 5,1km kurvige Landstraße ⌀ 80 km/h
    • 25km BAB ⌀ 80 km/h (Thüringer Wald Tunnel)
    • 45 km BAB ⌀ 70 km/h
    • 14km Landstraße ⌀ 80 km/h


      und hier mal schön ausgeführt durch die Analyse der KI

      Hier ist der Vergleich und die detaillierte Analyse für deine Fahrt im Modus "DYNAMISCH" mit dem Smart #5 Brabus.
      Das ist ein sehr interessanter Vergleich, da man hier perfekt sieht, wie die Anzeige-Einstellung die Erwartungshaltung verändert, während die physikalische Realität (der Akkuverbrauch) fast gleich bleibt.

      1. Die harten Fakten (Dynamisch) Energieverbrauch: Du hast 23% des Akkus verbraucht (97% auf 74%). Das sind 21,62 kWh.
      Realverbrauch: Auf die 89,1 km ergibt das einen Durchschnitt von 24,26 kWh/100 km.
      Kosten: Die Fahrt hat dich 5,83 € gekostet (6,55 € pro 100 km).

      pasted-from-clipboard.png


      Analyse des Unterschieds: Physischer Verbrauch: Du hast im dynamischen Modus minimal mehr Energie verbraucht (+1,1 kWh/100 km). Das kann an der Verkehrslage, der Brabus-Einstellung oder schlicht an der Heizleistung liegen.

      Die "Psychologie" der Anzeige:
      Im Standard-Modus war das Auto "optimistisch" (505 km Start). Er hat dir für 89 km Fahrt satte 119 km Reichweite abgezogen. Das fühlt sich nach "Reichweitenangst" an.
      Im Dynamischen Modus startest du ehrlich (391 km Start). Das Auto hat für die 89,1 km Fahrt sogar nur 82 km Reichweite abgezogen. Das heißt: Du bist real weiter gekommen, als das Auto am Start vermutet hat!

      3. Streckenprofil-Check (Thüringer Wald) Die Strecke durch den Thüringer Wald (A71 Tunnelkette) ist speziell:
      Tunnel: In den Tunneln (z.B. Rennsteigtunnel) ist es deutlich wärmer als draußen (oft +10 bis +15 °C). Das spart Heizenergie und der Luftwiderstand ist geringer.
      Geschwindigkeit: Mit einem Schnitt von 70–80 km/h auf der Autobahn (baustellen- oder tunnelbedingt) bewegst du den Brabus in einem extrem effizienten Bereich.
      Höhenprofil: Wenn es durch den Thüringer Wald geht, spielt die Rekuperation eine große Rolle. Der Brabus mit Allrad kann hier beim Bergabfahren massiv Energie zurückgewinnen.

      4. Fazit & Empfehlung Der dynamische Modus ist bei diesem Auto (und Wetter) definitiv die bessere Wahl für deine Nerven.
      Ehrlichkeit: Die dynamische Anzeige kalkuliert die Kälte und dein Fahrprofil direkt ein. Eine Vollladung würde dir hier ca. 387 km anzeigen – was bei −2 °C ein extrem ehrlicher und guter Wert für einen Brabus ist.
      Effizienz: Ein Verbrauch von rund 24 kWh für ein 600+ PS Auto (Brabus) im Winter bei Autobahnanteil ist absolut vorbildlich.
      Kosten: Trotz des leicht höheren Verbrauchs liegst du mit 6,55 €/100 km immer noch weit unter jedem vergleichbaren Verbrenner (der hier locker 15 € kosten würde).

      Zusammenfassend: Dein Smart #5 Brabus schlägt sich im Winter hervorragend. Der dynamische Modus zeigt dir die Realität fast punktgenau an (sogar mit einem kleinen Puffer zu deinen Gunsten), während die Standard-Anzeige bei Frost eher frustriert.


      Und hier die Fahrstatistik zu der heutigen Fahrt (Dynamisch) - der Vollständig halber


               pasted-from-clipboard.png


    Erfahrungsbericht: Winterverbrauch bei -3 °C

    Moin zusammen,

    ich wollte mal meine Daten der letzten Fahrt teilen und bin auf eure Einschätzung gespannt. Hier die harten Fakten:

    • Fahrzeugdaten: 94 kWh Akku #5 Brabus
    • Bedingungen: -3 °C Außentemperatur
    • Strecke: 89,1 km
    • Start: 93 % SoC / 505 km Reichweite (Standard / nicht Dynamisch)
    • Ziel: 71 % SoC / 386 km Reichweite (Standard / nicht Dynamisch)
    • Strompreis: 26,98 Cent/kWh (Wallbox)
    • 5,1km kurvige Landstraße ⌀ 80 km/h
    • 25km BAB ⌀ 80 km/h (Thüringer Wald Tunnel)
    • 45 km BAB ⌀ 70 km/h
    • 14km Landstraße ⌀ 80 km/h


    Strompreis: 26,98 Cent/kWh

    Kurze Analyse laut KI: Ich habe also für die knapp 90 km insgesamt 22 % Akku verbraucht. Das entspricht einer Energiemenge von ca. 20,68 kWh. Hochgerechnet auf 100 km ergibt das einen Realverbrauch von 23,2 kWh.

    Der Bordcomputer zeigt seit hingegen seit dem Letzen Laden 27,6 kWh an. Dies war zuvor auch der Fall -> da geladen wurde.

    Die KI merkt dazu an: Der Wert "seit dem letzten Ladevorgang" umfasst alles, was du seit dem Steckerziehen gemacht hast. Wenn du vor diesen 89,1 km zum Beispiel nur mal kurz 2-3 km zum Bäcker oder Einkaufen gefahren bist, treibt das den Schnitt massiv nach oben (war ich nicht) . Bei extremer Kälte braucht das Auto auf den ersten Kilometern extrem viel Energie, um den Innenraum und die Batterie überhaupt erst mal "anzuwärmen".


    Die Reichweitenanzeige ist dabei überproportional um 119 km gesunken, was bei den Minusgraden und der Heizleistung aber zu erwarten war. Die Kosten für die Strecke lagen bei sehr fairen 5,58 €.

    Die Woche werde ich dies mal mit der Einstellung "Dynamisch" aufführen.


    Wie sind eure Erfahrungen bei diesen Temperaturen mit ähnlicher Akkugröße? Findet ihr den Wert für den Winter plausibel?



    Mehr als fünf Tage Standzeit, der Fahrtenschreiber/OBD abgesteckt – und mein #5 bleibt konstant bei 90%. Kein einziger Prozentpunkt ging verloren.

    Damit ist klar:

    Der OBD‑Port war tatsächlich der Verbraucher, wie es viele schon angedeutet hatten.

    Ich muss in meinem Alltag nicht besonders häufig extern laden, aber in der vergangenen Woche habe ich zum ersten Mal eine öffentliche Ladesäule genutzt. Vorab hatte ich mich bereits mit Aral Pulse, IONITY und Tesla beschäftigt und mich bei allen Anbietern registriert, um im Fall der Fälle flexibel zu sein.

    Geladen habe ich schließlich an einer Aral‑Pulse‑Station zum Preis von 0,69 €/kWh. Für diese eine Ladung war mir der Preis nicht allzu wichtig – es ging mir eher darum, die Abläufe einmal auszuprobieren.

    Im Nachgang habe ich jedoch gesehen, dass man als ADAC‑Mitglied deutlich günstiger laden kann:

    • 0,55 €/kWh an Aral‑Pulse‑Stationen über die Aral‑App
    • 0,75 €/kWh an vielen weiteren (nicht Aral‑Pulse) Stationen
      Und das ohne monatliche Grundgebühr. Zusätzlich entfällt bei Aral Pulse sogar die Blockiergebühr, was ich persönlich sehr attraktiv finde.

    Mein Beitrag soll einfach meine Erfahrung widerspiegeln – gerade in Regionen, in denen die Ladeinfrastruktur noch nicht besonders dicht ist, können solche Infos vielleicht für andere hilfreich sein.

    Weitere Infos zum ADAC‑Ladetarif gibt es hier:

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/e-angebote/ladekarte/

    Ich habe mal gehört, dass die OBD2 Schnittstelle immer mit Strom versorgt wird und somit verhindert, dass ein BEV in den deep sleep wechselt. Deswegen sollte man einen OBD2 Stecker auch nicht dauernd angeschlossen lassen.

    Ich teste dies gerade mal und es scheint tatsächlich das Problem zu sein. Aber eine Nacht ist hierfür zu wenig. Bei dem Dongle handelt es sich um den Fahrtenschreiber. Danke johnrico15

    Hat du vielleicht eine dashcam verbaut oder was anderes dass Strom ziehen könnte?

    Nee, da wurde nichts umgebaut oder eine Dashcam drinnen. Das einzige wäre mein Vimcar Fahrtenschreiber (diesen werde ich mal entfernen). Mir ist nur aufgefallen, dass mein Auto schon komplett enteist war – im Gegensatz zu den anderen. Klima bzw. Vorkonditionierung war aber nicht aktiviert. Es hing sogar teils an der Wallbox und steht leider draußen, nicht in der Garage.